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Wenn harte Schicksale Alltag sind

Ben Peter und Tobias Mehrbrey helfen obdach- und wohnungslosen Menschen in Regensburg. Wir haben mit ihnen gesprochen.

Regensburg.Ben Peter und Tobias Mehrbrey arbeiten für die Caritas in Regensburg. Sie helfen obdach- und wohnungslosen Menschen. Ihr Arbeitsalltag wird bestimmt von Drogen und harten Schicksalen. Wir haben sie anlässlich des „Tages der Wohnungslosen“ getroffen und mit ihnen über die Menschen gesprochen, die am Rande der Gesellschaft leben.

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Wir alle kennen sie: Die Filter in den sozialen Netzwerken wie Instagram, die so manche Unebenheit auf unseren Bildern verschwinden lassen sollen. Die User streben nach Aufmerksamkeit und wollen sich dabei immer perfekt präsentieren. Doch wir wissen: Das Leben spielt nach seinen eigenen Regeln und Perfektion ist sowieso langweilig. Wir wollen die Stories ganz ohne Filter hören. Zu guten Geschichten gehören nicht nur die Höhen, sondern vor allem auch die Tiefen und die ungeplanten Wendungen. Uns geht es um die Menschen hinter den Geschichten, uns geht es um die Menschen aus Ostbayern.

Sucht: Hier gibt es Hilfe in Regensburg

  • Fachambulanz:

    Die Fachambulanz für Suchtprobleme der Caritas Regensburg bietet Informationen, Beratung, ambulante Suchtrehabilitation bei Problemen mit Alkohol, Drogen oder Medikamenten, Hemauer Straße 10c, offene Sprechstunden ohne Termin: Dienstag, 10.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag 13 Uhr bis 15.30 Uhr.

  • Crystal Hotline:

    Telefonische Beratung für Crystal-Meth-Abhängige und ihre Angehörigen, Montag bis Freitag 10 Uhr bis 16 Uhr, Sonntag 18 Uhr bis 20 Uhr, Telefon (09 41) 5 69 58 29 01.

  • Drugstop-Beratungsstelle:

    Beratung für aktuelle und ehemalige Konsumenten sowie Angehörige. Landshuter Straße 43, Montag bis Freitag 9 Uhr bis 13 Uhr und nach Vereinbarung.

  • Drugstop-Kontaktladen:

    Akuthilfe für Konsumenten: Körperhygiene, Mittagstisch, Computer-Nutzung, Unterstützung bei Behördengängen. Jeden Donnerstag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr Spritzentausch durch die Aids-Beratungsstelle, Landshuter Straße 10.

  • Gesundheitsamt Regensburg:

    Beratung von Betroffenen und Angehörigen zu allen legalen und illegalen Suchtmitteln sowie zur Suchtprävention, Altmühlstraße 3, Termine unter Telefon (09 41) 4 00 97 40.

  • Selbsthilfegruppen

    zu den Themen Anonyme Alkoholiker, Narcotics Anonymous, Angehörige und Freunde von Alkoholkranken; Kinder und Jugendliche von alkoholkranken Eltern, Spielsucht, illegale Drogen etc. Mehr Informationen bei KISS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe und unter www.suchtinfo-oberpfalz.de.

  • Telefonseelsorge:

    (08 00) 1 11 01 11 und per Chat auf telefonseelsorge.de.

Hier finden Sie alle Episoden unseres Podcasts "#nofilter - Menschen aus Ostbayern".

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