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Freizeit

Der Freizeit Jahresrückblick 2012

Von wegen stundenlang Fernsehen oder im Internet surfen: Die große Mehrheit der Deutschen hat 2012 das Beste aus der freien Zeit gemacht.

Die meisten Deutschen sind der Meinung, dass sie ihre Freizeit im Jahr 2012 sinnvoll und gut verbracht haben. (Foto: dpa)

München. Das Jahr geht zu Ende – und im Rückblick beschleicht einen schon mal das Gefühl, die Stunden vor dem Fernseher oder die verkaterten Wochenenden hätte man besser nutzen können. Wie sehen das die Deutschen: Haben sie 2012 das Beste aus ihrer freien Zeit gemacht? Ja – sagt eine große Mehrheit (64% – Männer 64%, Frauen 63%) laut ’lastminute.de Freizeit Jahresrückblick 2012‘. Dafür hat die Last Minute Reisewebsite, Stiftung Warentest Testsieger für Pauschalreisen, eine repräsentative Umfrage mit über 7.400 Erwachsenen in Deutschland, Italien, Großbritannien, Irland, Frankreich und Spanien durchgeführt. Insgesamt bestätigen fast sechs von zehn Europäern (57%), dass sie bisher in diesem Jahr das Beste aus ihrer freien Zeit gemacht haben. Einen positiveren Rückblick als die Deutschen haben nur die Spanier (67%) – ab Rang drei folgen die Iren (59%), Franzosen (54%), Italiener (54%) und Briten (52%). Spitzenreiter in Deutschland mit 74%: die Berliner. „Es freut uns riesig, dass fast zwei Drittel der Deutschen 2012 mit dem Gefühl abschließen, ihre freie Zeit genutzt zu haben – bei all den aktuellen Diskussionen um Stress und viel Arbeit ist das ein gutes Zeichen. Wir würden uns wünschen, dass die, die bisher nicht so zufrieden auf die Freizeit zurückblicken, schnell nachholen, was sie verpasst haben. Bei lastminute.de helfen wir mit vielen Schnäppchen, in letzter Minute noch das Beste aus dem Jahr zu machen“, so Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer lastminute.de.

Menschen wollen sich belohnen, auch wenn das Geld knapp ist

Gutes tun und verreisen stehen hoch im Kurs

Die lastminute.de-Umfrage zeigt, wie wichtig es für viele Menschen in Europa auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist, sich etwas Gutes zu tun, ohne dafür ein Vermögen auszugeben: Der Hauptgrund für jene, die bisher im Jahr 2012 das Beste aus ihrer Freizeit gemacht haben, ist das Bedürfnis, sich ab und zu auch mal zu belohnen, selbst wenn das Geld knapp ist (EU 26% - Deutschland 29%). Der zweitwichtigste Grund im Schnitt über die sechs europäischen Länder ist die Verfügbarkeit guter Angebote, die es ermöglichen, wegzugehen oder zu verreisen (EU 18% - Deutschland 20%). Es folgt das Gefühl, einfach durchzudrehen, wenn man seine Freizeit nicht genießt (EU 16% - Deutschland 19%). Und schließlich: spontan etwas zu unternehmen oder zu verreisen (EU 13%), was unter jenen mit positivem Freizeit-Jahresrückblick vor allem Deutsche und Spanier gern machen (je 21%).

Einfluss der Wirtschaftskrise auf die Freizeit

Freizeiteinschränkungen aus wirtschaftlichen Gründen

Wie die Wirtschaftskrise die Freizeit der Menschen beeinflusst, zeigt sich bei jenen 38% in Europa, die 2012 nicht das Beste daraus machen konnten: Durchschnittlich 20% von ihnen geben dafür als einen der Hauptgründe an, dass kein Extrageld übrig war. Besonders die Franzosen (27%) nannten dies als Hindernis – deutlich mehr als zum Beispiel bei Briten (16%) und Deutschen (17%). Der zweitwichtigste Grund: In diesem wirtschaftlichen Klima wollen einige so viel Geld wie möglich sparen (EU 8% - Italien 14%, Frankreich 10%, Irland 9%, Spanien 7%, Großbritannien 7%, Deutschland 4%). Schließlich beschreiben sich 4% der befragten Europäer als Workaholics, die einfach zu viel Zeit mit Arbeit verbringen und deshalb bislang nicht das meiste aus ihrer Freizeit machen konnten 2012 – die Deutschen liegen hier mit ebenfalls 4% genau im Durchschnitt.

Repräsentative Umfrage zum Freizeitverhalten

Im Auftrag von lastminute.de und lastminute.com hat YouGov Plc für diese repräsentative Umfrage zwischen 28. November und 7. Dezember 2012 insgesamt 7.405 Frauen und Männer in sechs Ländern online befragt: 1.093 in Deutschland, 2.264 in Großbritannien, 1.008 in Irland, 1.009 in Frankreich, 1.024 in Italien, 1.007 in Spanien. Alle Zahlen, soweit nicht anders angegeben, stammen aus dieser Yougov-Umfrage und sind gewichtet sowie repräsentativ für alle Erwachsene (18+) im jeweiligen Land. Gefragt wurde, ob dieses Jahr das Meiste aus der freien Zeit gemacht wurde - und was dies ermöglicht oder verhindert hat. (ots)

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