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Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben - Mo. 16.03. - kabel eins: 20.15 Uhr

Actiongrüße aus Moskau

Der populärste Glatzkopf Hollywoods wird 65 Jahre alt: Kurz vor seinem Geburtstag ist Bruce Willis in seiner Paraderolle als John McClane zu sehen. Im fünften Teil der "Stirb langsam"-Reihe eilt er seinem Sohn in Moskau zu Hilfe.

  • Hyppy Birthday! Bruce Willis wird schon 65 Jahre alt. In der Wiederholung von "Stirb lagsam - Ein guter Tag zum Sterben" reist er in seiner Paraderolle John McClane nach Moskau, um seinem Sohn beizustehen. Foto: 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation
  • Jack McClane (Jai Courtney, rechts) will zunächst keine Unterstützung von seinem Vater (Bruce Willis). Foto: 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation
  • Jack McClane (Jai Courtney, rechts) und sein Vater John (Bruce Willis, links) haben noch einige Konflikte auszutragen. Foto: 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation
  • Handlungsort Moskau. Doch gedreht wurde in Budapest. Von links: John McClane (Bruce Willis), Jack McClane (Jai Courtney) und Komarov (Sebastian Koch). Foto: 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation
  • Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Auch Jack McClane (Jai Courtney, rechts) stellt seine kämpferischen Qualitäten unter Beweis. Foto: 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation
  • Sebastian Koch (rechts), gebürtiger Karlsruher, wird von Bruce Willis in die Mangel genommen. Er spielt den Russen Komarov, der gegen seinen ehemaligen Partner aussagen soll. Foto: 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation
  • Irina (Yuliya Snigir), General Komarovs Tochter, hat ihre eigenen, hinterlistigen Pläne ... Foto: 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation
  • Auch "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" setzt auf spektakuläre Actionszenen, links: John McClane (Bruce Willis), Jack McClane (Jai Courtney). Foto: 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation

Jeder wird mal alt: sogar Action-Hero Bruce Willis. Hollywoods berühmteste Glatze feiert am 19. März den 65. Geburtstag. Für kabel eins ein willkommener Anlass, dem im pfälzischen Idar-Oberstein geborenen Schauspielstar einige Stunden Sendezeit zu schenken. Da darf natürlich auch seine Paraderolle nicht fehlen: John "Stirb langsam" McClane. Der Supercop legte sich 2013 in "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" zum insgesamt fünften Mal mit üblen Terroristen an, wie gewohnt mit Nachdruck:

Inzwischen lässt er es aber etwas ruhiger angehen, er ist ja auch Vater. Doch das Chaos zieht die Familie McClane scheinbar magisch an: Sohn Jack (Jai Courtney) arbeitet seit Jahren als CIA-Agent und ist in Schwierigkeiten geraten. In Moskau ist er dem rätselhaften Komarov (Sebastian Koch) und dessen hübscher Tochter Irina (Yuliya Snigir) auf den Leim gegangen. Also fliegt Papa John in den Osten und bringt seinem Sohn bei, was es heißt, ein echter McClane zu sein. Sohnemann Jack legt nicht viel Wert auf die väterliche Unterstützung, die beiden pflegen nicht die beste Beziehung zueinander. Ihre Differenzen müssen sie während wilder Schussgefechte und rasanter Verfolgungsjagden ausdiskutieren: Die russische Unterwelt hat schon die Spur des ungleichen Teams aufgenommen.

Klar, dass sich der fünfte "Stirb langsam"-Teil in Sachen Action nicht zurückhält: Der rund 100 Millionen Dollar teure Film beginnt mit einer der spektakulärsten Autoverfolgungsjagden, die man jemals gesehen hat. Auch wenn das Tempo danach deutlich herausgenommen wird und streng genommen erst das explosive Finale wieder große Schauwerte bietet: "Ein guter Tag zum Sterben" überzeugt als im Stile der 80er-Jahre inszenierter Action-Kracher.

Im Anschluss zeigt kabel eins die Deutschlandpremiere von "Die Bruce Willis Story" (Montag, 16. März, 22.20 Uhr). Anlässlich seines Geburtstags wird Willis auch außerhalb seiner Schauspielkarriere porträtiert: als Geschäftsmann, Sänger und scharfsinniger Betrachter des Zeitgeschehens. Neben weiteren actiongeladenen Werken aus seiner Vita, wird er auch in "16 Blocks" (Mittwoch, 18. März, 20.15 Uhr, kabel eins) zu sehen sein. Als Cop Jack Mosley kämpft er sich mit einem Kleinkriminellen vorbei an 16 Häuserblocks, die alle mit allerhand üblen Überraschungen aufwarten.

Kai-Oliver Derks

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