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37°: Nur die eine Welt - Di. 15.10. - ZDF: 22.15 Uhr

Die Fragen der "Generation Greta"

Der neueste Beitrag der ZDF-Reportagereihe beschäftigt sich mit den Kindern der Fridays-for-Future-Bewegung und der Frage, wie sie die klassische Erziehungssituation in vielen deutschen Familien auf den Kopf stellen.

  • Auf den Freitagsdemonstrationen wie hier in München ziehen vor allem Schüler auf die Straße. Foto: ZDF/Günther Kurth
  • Ragna und Jacob vernetzen sich international mit Gleichgesinnten. Foto: ZDF/Günther Kurth
  • Samuel hat sich der Münchner Großdemonsatration angeschlossen. Foto: ZDF/Günther Kurth
  • Auch in Deutschland machen sich Aktivisten wie Jacob und Ragna für einen entschlossenen Klimaschutz stark. Foto: ZDF/Günther Kurth

Es ist eine Generation, die ihren eigenen Eltern den Spiegel vorhält. Und was man dort zu sehen bekommt, ist wenig schmeichelhaft: Versäumnisse in der ganz persönlichen Öko-Bilanz, Heucheleien beim Missverhältnis zwischen hehren Ansprüchen und dann eben doch verlogenen Kompromissen. Und oft ganz viel "Flug-Scham", gerade wenn man mal wieder von einem Flugzeug aus dem Wochenend-Trip zurückgekehrt ist. Die Jugendlichen der sogenannten "Generation Greta" sind engagiert und oft international vernetzt. Sie sie stellen viele unangenehme Fragen - und fordern Wahrhaftigkeit ein. "Diese Fragen sind berechtigt, aber anstrengend", sagt eine Mutter in der einfühlsamen ZDF-Reportage "37°: Nur die eine Welt". In dem Beitrag geht es auch um die Tatsache, dass sich in vielen Familien, in der die Jungen auf Freitagsdemonstrationen Slogans wie "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!" brüllen, die klassische Eltern-Kinder-Erziehungssituation vom Kopf auf die Füße stellt.

Rupert Sommer

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