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Neue Starzplay-Serie "Pennyworth"

Große Bühne für Batmans Butler

Der Film "Joker" widmet sich der Vorgeschichte des grinsenden Bösewichts von Batman. Die neue Serie "Pennyworth" beleuchtet nun die Biografie eines Unterstützers: die seines Butlers Alfred Pennyworth.

  • Die neue Serie "Pennyworth" beleuchtet das Leben des späteren Batman-Butlers Alfred Pennyworth (Jack Bannon). Nach seinem Militärdienst lernt er den Milliardär Thomas Wayne (Ben Aldridge) kennen. Foto: Liam Daniel / Epix
  • Alfred Pennyworth (Jack Bannon) war als Elitesoldat beim Special Air Service (SAS) tätig. Die Geschehnisse aus dieser Zeit verfolgen ihn. Foto: Nick Wall / Epix
  • Thomas Wayne (Ben Aldridge) ist zwar noch nicht Bruce Waynes Vater, aber dafür bereits Milliardär. Er will mit Pennyworth zusammenarbeiten. Foto: Alex Bailey / Epix
  • Thomas Wayne (Ben Aldridge) will mehr Sicherheit. Er gründet eine Sicherheitsfirma gemeinsam mit Pennyworth. Doch er selbst ist ebenfalls in Gefahr. Foto: Liam Daniel / Epix
  • Jessica Ellerby schlüpft in die Rolle von Queen Elizabeth II. Pennyworth hat für sie beim SAS gedient. Danach plant er, endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Foto: Alex Bailey / Epix
  • Bet Sykes (Paloma Faith) ist die Schurkin in "Pennyworth". Sie hat es auf Thomas Wayne abgesehen - und sie weiß genau, welche Knöpfe sie bei Pennyworth drücken muss, damit er mit ihr zusammenarbeitet. Foto: Alex Bailey / Epix
  • Esme Winikus (Emma Corrin) wird entführt. Damit will Bet Sykes über Alfred Pennyworth an Thomas Wayne rankommen. Foto: Alex Bailey / Epix
  • Auf Esme Winikus (Emma Corrin) hat Pennyworth (Jack Bannon) ein Auge geworfen. Doch das bleibt nicht ohne Folgen. Foto: Nick Wall / Epix
  • Alfred Pennyworth (Jack Bannon) steckt in der Klemme. Wie geht es mit Esme Winikus (Emma Corrin) weiter - und wie kann er Thomas Wayne schützen? Foto: Nick Wall / Epix
  • Esme (Emma Corrin) ist Tänzerin und Schauspielerin. Sie verliebt sich in Pennyworth. Doch ihre Beziehung ist einigen Hindernissen ausgesetzt. Foto: Frank Ockenfels 3 / Epix
  • Die Serie spielt in den 1960er-Jahren in London, wo Alfred Pennyworth auch wohnt. Foto: Alex Bailey / Epix
  • Marcus Barrington (Hainsley Lloyd Bennett) ist ein guter Freund von Alfred Pennyworth. Dieser steht ihm immer zur Seite. Foto: Frank Ockenfels 3 / Epix
  • Neben Marcus ist Wallace MacDuff (Ryan Fletcher) ein weiterer Freund von Pennyworth, auf den er sich immer verlassen kann. Foto: Frank Ockenfels 3 / Epix
  • Lord Harwood (Jason Flemyng) ist der Schurke in "Pennyworth". Foto: Frank Ockenfels 3 / Epix
  • Um Thomas Wayne zu bekommen, setzt die Schurkin Bet Sykes (Paloma Faith) alle Hebel in Bewegung. Foto: Frank Ockenfels 3 / Epix

Als Batman hat Bruce Wayne geschworen, seine Heimatstadt Gotham City zu beschützen. Bis heute hält er sich an sein Versprechen und schafft es immer wieder, die Stadt gegen die Bösewichte zu verteidigen. Einem aus dieser Riege ist inzwischen ein ganzer Film gewidmet: "Joker" läuft seit Ende August im Kino und beleuchtet das Leben des irren und immer lachenden Batman-Erzfeinds. Die neue Prequelserie "Pennyworth" geht nun noch weiter in die Vergangenheit zurück als zuvor "Gotham" und wirft einen genaueren Blick auf einen Batman-Unterstützer im DC-Universum: den Butler Alfred Pennyworth. Dieser stand in den Batman-Filmen bisher eher im Hintergrund. Jetzt betritt er die große Bühne: In der neuen Serie "Pennyworth", die ab Freitag, 25. Oktober, auf dem Amazon-Prime-Channel Starzplay verfügbar ist, spielt die DC-Comicfigur die Hauptrolle.

In zehn Episoden werden die durchaus spannenden Anfänge des loyalen britischen Elitesoldaten Alfred Pennyworth (Jack Bannon) erzählt. Er lebt in London und lernt recht bald nach seiner Militärlaufbahn beim Special Air Service (SAS) Batmans zukünftigen Vater Thomas Wayne (Ben Aldridge) kennen. Gemeinsam mit dem Milliardär gründet Pennyworth in den 1960er-Jahren eine Sicherheitsfirma.

Doch was wäre eine Geschichte aus dem Batman-Universum ohne Schurken? Bet Sykes (Paloma Faith) und Lord Hardwood (Jason Flemyng) haben es auf Wayne abgesehen - müssen aber erst an Pennyworth vorbei. In der Serie mit dem Untertitel "Stets zu Ihren Diensten" offenbart der Blick zurück, was eigentlich hinter dem so manierlichen Butler, der Batman bei seinem Kampf gegen das Böse in Gotham stets zur Seite steht, steckt. Was musste er in seiner Vergangenheit erleben? Und wie kam er zu der Arbeit bei den Waynes?

Auch ohne Batman spannend

"Pennyworth" ist eine düstere wie spannende Kriminalgeschichte, die allerdings auch gänzlich ohne Batman-Label funktionieren könnte. Da Bruce Wayne noch nicht mal auf der Welt ist, vergisst man schnell, dass die Story des Butlers eigentlich nach "Gotham" sogar die zweite Vorgeschichte des DC-Helden ist. Pluspunkte sind der starke Cast (in weiteren Rollen spielen Hainsley Lloyd Bennett, "Ctrl", Polly Walker, "Line of Duty", und Ryan Fletcher, "Beats") und die charmante Kulisse Londons, die aus dem Prequel-Prequel ein sehenswertes Abenteuer machen. Nun weiß man: Auch die Vor-vor-Welt der bekannten Batman-Abenteuer bietet noch Raum für Erzählenswertes.

Die Serie, die "Gotham"-Erfinder Bruno Heller ("The Mentalist") gemeinsam mit Regisseur Danny Cannon produzierte, wurde bereits im Juli in dem US-amerikanischen Pay-TV-Sender Epix ausgestrahlt. Gedreht wurde "Pennyworth" sowohl in London als auch in den Warner Bros. Studios, in denen auch schon die "Harry Potter"-Filme produziert wurden.

Sarah Kohlberger

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