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Fastnacht in Franken - Fr. 14.02. - BR: 19.00 Uhr

Stimmung, die Quote macht

Zum 33. Mal heißt es am Freitag wieder "Fastnacht in Franken", wenn sich Politprominenz und Quatschmacher, Funkengarden und Büttenredner aus der Region in den Frankensälen von Veitshöchheim die Ehre geben. Die Sendung ist der Quotenrenner des BR und weit über Bayerns Grenzen hinaus beliebt.

  • Die Altneihauser Feierwehrkapell'n liest den Franken die Leviten. Foto: BR / Ansgar Nöth
  • Hoch schlägt die Stimmung bei der "Fastnacht in Franken" in Veitshöchheim. Foto: BR / Philipp Kimmelzwinger
  • Auch bei der fränkischen Fastnacht dürfen die Gardemädchen nicht fehlen. Foto: BR / Philipp Kimmelzwinger

Nachdem im BR bereits seit Mitte Januar der Fasching fast wöchentlich grassiert, steht nun der Höhepunkt der fränkischen Fastnacht auf dem Programm: die Kultsendung "Fastnacht in Franken" ist seit vielen Jahren der Quotenhit des Bayerischen Fernsehens. Während man leider neuerdings auf Markus Söders Überraschungsmasken von Shrek bis Marilyn Monroe verzichten muss, weil er jetzt immer als seriöser Landesvater daherkommt, sind auch diesmal wieder genügend verkleidete Politgesichter in Veitshöchheim vertreten, um sich den Narrenspiegel in launigen Reden vorhalten zu lassen. In über dreieinhalb Stunden werden "frränngische" Büttenreden, Funkentänze und Stimmungsgesänge in den Mainfrankensälen präsentiert.

Auch heuer sind die Stars des fränkischen Faschings wieder vertreten - wie Michl Müller, der "Dreggsagg" aus der Rhön, der Bauchredner Sebastian Reich mit seiner sprechenden Nilpferddame Amanda, das Kabarettistenduo Heißmann & Rassau aus Fürth und last but not least die Die Altneihauser Feierwehrkapell'n, die sich als Gast aus der Oberpfalz den Franken immer so hinterfotzig gibt.

Damit die Show auch ihre ganz eigene Besonderheit bekommt, haben die Franken gleich zwei zu würdigende Daten ausgegraben: Erstens gilt es, die bereits 33. "Fastnacht in Franken" zu feiern und zweitens wird der Veranstalter, der Fastnacht-Verband Franken, 66 Jahre alt. Mehr Schnapszahlen gehen nicht, es sei denn, man käme bei den Zuschauern auf eine Quote von 99 Prozent. Im vergangenen Jahr wurde für Bayern erst mal die 50-Prozentmarke geknackt, also die absolute Mehrheit erreicht. 2,2 Millionen Zuschauer sahen die Sendung in Bayern, fast vier Millionen waren es im gesamten Bundesgebiet.

Hans Czerny

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