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Donnerstag, 26. April 2018 16° 3

"Unter uns": Die ganze Welt schaut auf "#Ringsy"

  • Die Liebe von Ringo (Timothy Boldt, links) und Easy (Lars Steinhöfel) bei der Daily-Soap "Unter uns" (Montag bis Freitag, 17.30 Uhr, RTL) wird weltweit gefeiert. Foto: MG RTL D
  • Lars Steinhöfel (links, mit Timothy Boldt) ist "komplett sprachlos" über die Reichweite, die "Unter uns" mit dieser Geschichte erzielt hat. Foto: MG RTL D
  • Timothy Boldt (rechts, mit Lars Steinhöfel) verrät, dass es mit "Ringsy" turbulent weiter gehen wird. Foto: MG RTL D
  • Lars Steinhöfel (rechts, mit Timothy Boldt) erklärt, dass die Thematik Homosexualität immer noch "in weiten Teilen der Erde tabuisiert" werde. "Und gerade dann kann man durch soziale Medien 'ausbrechen' und sieht, dass man nicht alleine ist." Foto: MG RTL D
  • In einem Video bedanken sich Timothy Boldt (links) und Lars Steinhöfel bei den Fans, die in sozialen Netzwerken unter dem Hashtag "Ringsy" das homosexuelle Serien-Paar gefeiert haben. Foto: MG RTL D

Eine gleichgeschlechtliche TV-Liebe schlägt weltweit hohe Wellen. Wer nun an eine teure und aufwendig produzierte US-Serie denkt, der täuscht sich gewaltig. Denn die Rede ist vom momentanen Erfolg der RTL-Soap "Unter uns" (Montag bis Freitag, 17.30 Uhr). Die Schauspieler erhielten Reaktionen aus den USA, Südamerika und Russland und bedanken sich dafür nun in einem Video.

Seit kurzem sind Easy (Lars Steinhöfel) und Ringo (Timothy Boldt) ein Paar und werden im Netz unter dem Hashtag "Ringsy" gefeiert. Die Figuren könnten nicht unterschiedlicher sein, doch trotz allen Hürden hat ihre Liebe gesiegt. Timothy Boldt betont laut RTL, die vielen positiven Reaktionen seien eine Motivation, und man wolle noch eine Schippe drauflegen: "Es geht weiter mit #Ringsy und zwar mindestens so turbulent wie bisher", verspricht er.

Auch sein Kollege, Lars Steinhöfel, ist über die erzielte Reichweite "komplett sprachlos". Allerdings hat der 32-Jährige auch eine Erklärung für den Hype. Die Thematik Homosexualität werde immer noch "in weiten Teilen der Erde tabuisiert, und gerade dann kann man durch soziale Medien 'ausbrechen' und sieht, dass man nicht alleine ist". Auf der anderen Seite stünden aber auch sehr viele Zuschauer "aus liberalen Ländern, welche Offenheit in dem Medium Fernsehen feiern, diese weiter fördern und verbreiten". Nun dürfen die Zuschauer gespannt sein, welche überraschenden Wendungen im Fall "Ringsy" noch geplant sind.

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