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Söders Halt bei Lederdorns Feuerwehr

Menschliche Bedürfnisse waren der Grund für den Spontanbesuch des Ministerpräsidenten. Die Wehr lud ihn zum Jubiläum ein.

Ministerpräsident Markus Söder im Kreise Lederdorner Feuerwehrler Foto: cft
Ministerpräsident Markus Söder im Kreise Lederdorner Feuerwehrler Foto: cft

Chamerau.„Herr Ministerpräsident, Sie sind zwei Wochen zu früh!“ – Mit diesen Worten wurde der Markus Söder am Sonntagvormittag von der Lederdorner Feuerwehr begrüßt. Was war geschehen? Die Lederdorner Wehr, die vom 7. bis 9. September ihr 120-jähriges Gründungsjubiläum und die Weihe des neuen Löschfahrzeuges feiert, traf sich am Sonntag in Uniform beim Gerätehaus in der Hauptstraße zu einem Gruppenfoto. Einigen von ihnen pressierte es bereits, die sie nach Bad Kötzting zur Ansprache von Ministerpräsident Söder pünktlich sein wollten, und sie waren schon weg. Andere blieben noch stehen und unterhielten sich, als plötzlich drei schwarze Limousinen vor dem Gerätehaus stehenblieben. Ein Mann stieg aus und fragte nach einer Toilette. Als dies bejaht wurde, entstieg aus einem der Autos der Bayerische Ministerpräsident und ging dorthin, wo jeder zu Fuß hingehen muss.

„Die Feuerwehr hilft einfach jedem!“, so Söders Kommentar nach Beendigung dieser wichtigen Geschäfte. Er unterhielt sich dann ausgiebig mit Kommandant Matthias Klein und Vorstand Xaver Heigl und auch anderen Feuerwehrlern. Eine spontan ausgesprochene Einladung für das Feuerwehrfest in wenigen Tagen konnte er bedauernd wegen anderer Termine nicht annehmen. (cft)

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