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Das sind die Kino-Highlights im Oktober

Ein doppelter Will Smith, ein oscarverdächtiger Joker und Arnie als Terminator: Diese Filme sollten Sie nicht verpassen.

  • Will Smith und ... Will Smith? In "Gemini Man" bekommt es der Schauspieler mit einer jüngeren Version seiner selbst zu tun, die komplett am Computer entstanden ist. Foto: Paramount
  • Auftragskiller Henry Brogan (Will Smith) wird gejagt - von seinem eigenen Klon. Foto: Paramount Pictures Germany

Der Kino-Oktober ist prall gefüllt - auf diese Filme darf man sich aber besonders freuen.

Gemini Man Kinostart: 3. Oktober

Dieser Film könnte Geschichte schreiben - nicht unbedingt wegen seiner Story, aber aufgrund seiner Spezialeffekte. Denn in Ang Lees "Gemini Man" ist Hauptdarsteller Will Smith gleich zweimal zu sehen: einmal so, wie man ihn heute kennt, und einmal als digitales Abbild seines 25 Jahre jüngeren Ichs. Gedreht wurde der Film noch dazu mit einer speziellen Aufnahmetechnik und in 3D.

Darum geht's: Henry Brogan ist ein knallharter Auftragskiller. Doch der Feind, mit dem er es nun zu tun bekommt, hat es in sich: Sein Klon, 25 Jahre jünger als er selbst, hat es auf Henry abgesehen. Und er weiß offenbar immer, welchen Schritt Henry als Nächstes plant.

Joker (Kinostart: 10. Oktober)

Mit seiner Rolle als Horrorclown in "Joker" empfiehlt sich Joaquin Phoenix für einen Oscar. Foto: Warner Bros. Pictures Germany
Mit seiner Rolle als Horrorclown in "Joker" empfiehlt sich Joaquin Phoenix für einen Oscar. Foto: Warner Bros. Pictures Germany

Joaquin Phoenix gilt schon seit Jahren als einer der profiliertesten Schauspieler Hollywoods. In der Rolle von Batmans Erzfeind "Joker" könnte ihm nun endlich der längst überfällige Academy Award winken. Immerhin wurde schon Heath Ledger 2009 posthum mit dem Oscar für seine Darbietung als Anarcho-Clown prämiert.

Darum geht's: Wie wurde aus dem Berufsclown Arthur Fleck der psychopathische Gegenspieler von Batman? "Joker" erzählt die Geschichte eines gebrochenen Mannes, der nach seinem Platz im Leben sucht und gnadenlos scheitert. Bei den Filmfestspielen von Venedig gewann Todd Phillips düstere Charakterstudie den Goldenen Löwen.

Ich war noch niemals in New York (Kinostart: 17. Oktober)

Das hätte sicher auch Udo Jürgens gefallen: "Ich war noch niemals in New York" ist die knallbunte Adaption des Kultmusicals des 2014 verstorbenen Sängers. Foto: Universal
Das hätte sicher auch Udo Jürgens gefallen: "Ich war noch niemals in New York" ist die knallbunte Adaption des Kultmusicals des 2014 verstorbenen Sängers. Foto: Universal

Auch fast fünf Jahre nach seinem Tod ist Udo Jürgens unvergessen. Seine Musik lebt nun auch auf der Leinwand weiter - in der Kinoadaption des Erfolgsmusicals "Ich war noch niemals in New York".

Darum geht's: Als ihre verwirrte Mutter (Katharina Thalbach) entschließt, mit einem Kreuzfahrtschiff nach New York zu fahren, eilt ihr Tochter Lisa (Heike Makatsch) hinterher und findet sich plötzlich selbst an Bord des Schiffes wieder - Startschuss zu einer kunterbunten Reise quer über den Atlantik. Ebenfalls mit an Bord des Spaßdampfers: Moritz Bleibtreu, Uwe Ochsenknecht und das Who-is-Who des deutschen Kinos.

Maleficent: Mistress of Evil (Kinostart: 17. Oktober)

Die böse Fee Maleficent (Angelina Jolie) ist zurück und sorgt in "Maleficent: Mistress of Evil" wieder für Ärger im Märchenland. Foto: Walt Disney
Die böse Fee Maleficent (Angelina Jolie) ist zurück und sorgt in "Maleficent: Mistress of Evil" wieder für Ärger im Märchenland. Foto: Walt Disney

Was macht eigentlich Angelina Jolie? Auf der Leinwand war die Schauspielerin zuletzt vor vier Jahren zu sehen, in "By the Sea", an der Seite ihres damaligen Mannes Brad Pitt. Jetzt sorgt die 44-Jährige wieder als böse Fee für Ärger im Märchenland - in der Fortsetzung "Maleficent: Mächte der Finsternis".

Darum geht's: Frei nach dem Märchen "Dornröschen" erzählt "Maleficent" von einer Welt, in der Menschen und Feen in Zwietracht miteinander leben. Prinzessin Aurora (Elle Fanning) ist mittlerweile erwachsen geworden und soll Prinz Philipp (Harris Dickinson) heiraten. Doch die böse Fee Maleficent (Angelina Jolie) will die Verbindung verhindern.

Terminator: Dark Fate (Kinostart: 24. Oktober)

Auch Arnold Schwarzenegger spielt wieder mit in "Terminator: Dark Fate". Foto: 2019 Twentieth Century Fox
Auch Arnold Schwarzenegger spielt wieder mit in "Terminator: Dark Fate". Foto: 2019 Twentieth Century Fox

Darauf haben die Fans seit 28 Jahren gewartet: "Terminator: Dark Fate" wirft die Timeline der Sci-Fi-Saga fast komplett über den Haufen und schließt direkt an James Camerons Meisterwerk "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" aus dem Jahr 1991 an. Wieder mit dabei: Linda Hamilton und natürlich Arnold Schwarzenegger.

Darum geht's: Vor 27 Jahren wurde der ursprüngliche Terminator zerstört. Doch Skynet schickt eine neue Killermaschine auf die Erde: einen Terminator aus Flüssigmetall (gespielt von Gabriel Luna), der eine Gruppe Cyborgs und Menschen auslöschen soll. Sarah Connor (Linda Hamilton) kommt den Gejagten zur Hilfe.

teleschau

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