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Retro-Träume und Nostalgie-Nepp

Grandioses Comeback der Kult-Konsolen oder unnötiger Plastik-Müll?

Alte Technik schrumpfen und neu abfeiern: Immer mehr Konsolen-Oldtimer drängen als "Classic"-Miniatur mit vorinstallierten Spielen auf den Markt. Aber welche Systeme lohnen sich wirklich? Und was wird schnell als Retro-Plastikmüll im Regel verstauben? Ein Überblick.

  • Alte Technik schrumpfen und neu abfeiern: Immer mehr Konsolen-Oldtimer drängen als "Classic"-Miniatur mit vorinstallierten Spielen auf den Markt. Aber welche Systeme lohnen sich wirklich? Und was wird schnell als Retro-Plastikmüll im Regel verstauben? Foto: SEGA / Capcom / Epyx / Nintendo / Sony / AT Games
  • Betagt und doch ganz frisch auf dem Markt: das Mega-Drive-Mini. Sega und sein auf Retro-Ports spezialisierter Studio-Partner M2 liefern für rund 80 Euro eine liebevolle und detaillierte Gedächtnis-Konsole, sogar Modul- und Expansion-Port des Geräts lassen sich öffnen, haben aber natürlich keine praktische Funktion. Selbst den Lautstärke-Regler kann man - wie früher - verschieben. Foto: SEGA
  • Die ebenfalls von M2 gestaltete Menü-Oberfläche bietet unter anderem verschiedene Upscaling- sowie Scanline-Fiter. Für jedes der 40 vorinstallierten Spiele gibt's vier Speicherplätze. Eine Rückspul-Funktion fehlt leider, dafür bietet M2 den Fans diverse Sortier-Funktionen, mit denen Sammler die Spiele zum Beispiel nach Genre, Hersteller, Alphabet oder Jahr der Erstveröffentlichung auflisten lassen. Foto: SEGA
  • Schade: Anstelle des besseren Sechs-Button-Controllers liefert Sega nur Replika des älteren Drei-Button-Joypads. Positiv: Die Controller-Strippe ist mit knapp zwei Metern deutlich länger als bei anderen Minis, obendrein lässt sie sich dank USB-Norm einfacher verlängern. Ebenfalls komfortabel: Sega liefert gleich zwei Controller mit - ungehemmtem Zweispieler-Spaß steht nichts im Wege. Foto: SEGA
  • Komplexe Kampfspiele wie die enthaltene "Street Fighter II: Special Champion Edition" oder das visuell grandiose "Eternal Champions" machen mit dem beiliegenden Drei-Button-Controller nur bedingt Spaß. Wer komfortabler kloppen will, investiert zwischen 15 und 20 Euro für den offiziell lizenzierten Sechs-Button-Controller von Retro-Bit. Foto: Retro Bit / SEGA
  • Die Software-Auswahl des Mega Drive Mini ist ziemlich beeindruckend. Bis auf das grottige Mega-Drive-"Virtua Fighter 2" gibt es unter den 40 Retro-Games keinen Ausfall. Nettes Detail: Wer in den Spracheinstellungen auf Deutsch wechselt, der bekommt - wo verfügbar - die eingedeutschte Version und die deutsche Verpackung des jeweiligen Spiels zu sehen. Außerdem werden aus den Söldnern im abgebildeten "Contra" die hierzulande bekannten Roboter-Legionäre. Tipp: Wer die Konsole auf Japanisch schaltet, der hat in "Contra" statt eines einzigen gleich drei Bildschirmleben - wie damals. Foto: Konami / SEGA
  • Eine Mega-Drive-Mini-exklusive Dreingabe, die den Kauf der Retro-Konsole interessant macht, ist Taitos Horizontal-Shooter "Darius": Das effektvolle Baller-Inferno ist in einem von Fisch-Robotern heimgesuchtem Action-Universum angesiedelt und erscheint erstmals für das Mega Drive. Ursprünglich stammt die Automaten-Umsetzung von einem versierten Fan, aber für den Mega-Drive-Mini-Release wurde sie noch mal von M2 überarbeitet. Foto: Taito / SEGA
  • Erscheint dank Mega Drive Mini zum ersten Mal offiziell in westlichen Gefilden: das geniale "Monster World 4". Der kultige Spross der "Wonder Boy"-Reihe kommt als einziger Serienteil mit einem weiblichen Helden und gilt als Steilvorlage für die beliebte "Shantae"-Reihe von Wayforward. Foto: Westone / SEGA
  • Sony sprang Ende 2018 auf die Retro-Welle auf: Die "PlayStation Classic" lässt den Anfang der 3D-Ära mit 20 vorinstallierten Spielen Revue passieren. Leider verlässt sich der Hersteller dafür auf eine teilweise mangelhafte Open-Source-Emulation. Foto: Sony
  • Auch die Spiele-Auswahl der PlayStation Classic lässt zu wünschen übrig: Neben Klassikern wie "Final Fantasy 7", "Metal Gear Solid" oder "Abe's Oddysee" ist auch viel Füllmaterial mit an Bord, während wichtige Top-Seller wie "Crash Bandicoot", "Spyro" oder "Wipeout" fehlen. Außerdem hat Sony auf einen Scanline-Filter verzichtet und obendrein keinen Analog-Controller beigelegt. Resultat: Das Gerät ist gefloppt und wird deshalb aktuell für die um die 40 Euro verramscht. Foto: Square Enix
  • Die verkleinerte Version von Nintendos 8-Bit-"NES" trat 2016 die Retro-Welle los. Das System kommt mit 30 NES-Spieleklassikern, Scanline-Filter simulieren auf Wunsch den Look alter Röhren-TVs. Außerdem darf zu jeder Zeit gespeichert werden. Foto: Nintendo
  • Pixelige Spiele-Oldies wie "Metroid", "The Legend of Zelda" oder alle drei "Super Mario Bros."-Teile sind nach heutigen Standards zwar teils unansehnlich, aber echte Lehrstunden in Sachen Spiel-Design. Wer die Wurzeln seiner Lieblings-Serien verstehen will und wissen möchte, wie die Evolution ihrer Spiel-Mechanismen vonstattengegangen ist, für den ist das "NES Mini" ein Pflichtkauf. Foto: Nintendo
  • Leider hat Nintendo bei der Ausstattung des "NES Mini"-Pakets etwas gegeizt: Ein USB-Netzgerät sucht man ebenso vergebens wie einen zweiten Controller. Außerdem ist die Strippe des einzigen Pads reichlich kurz geraten. Ein Verlängerungskabel gibt's für knapp zehn Euro Anschaffungspreis, der Zweit-Controller kostet um die 20 Euro. Foto: Nintendo
  • Als "NES Mini"-Alternative bietet sich die 80 Euro teure "Generations" von retro-bit an. Die sieht zwar eher wie ein Sega Mega Drive aus, enthält aber tatsächlich 90 NES-Spiele. Mit den Capcom-Titeln "Bionic Commando" und "Ghosts'n Goblins" birgt die Kleinst-Konsole zwei Must-Have-Titel, die dem "Nintendo Classic Mini: NES" abgehen, dafür fehlen alle Nintendo-eigenen Hits. Außerdem ist die Emulation bei einigen Spielen ziemlich unsauber geraten. Wie beim "Mini: NES" müssen Netzgerät und HDMI-Kabel extra gekauft werden, dafür liegen zwei Controller bei. Foto: retro-bit
  • Vom Erfolg des NES-Mini übermannt, legte Nintendo nach und veröffentlichte im September 2017 das "Classic Mini" des 16-Bit-Nachfolgers "SNES". Auf dem sind zwar nur 21 Spiele vorinstalliert, aber die haben alle Klassiker-Status - darunter "Super Metroid", "Super Mario Kart" und "The Legend of Zelda: A Link to the Past". Derzeit schlägt das Mini-SNES mit über 120 Euro zu Buche - happig. Foto: Nintendo / Robert Bannert / Christine Bauer
  • Zu den vom "Mini: NES" bekannten Features gesellt sich beim "Mini: SNES" eine Rückspul-Option, mit der man dem Bildschirmtod ein Schnippchen schlagen kann. Anders als beim "Mini: NES" liegen gleich zwei Controller in der Packung, die Anschaffung von Verlängerungsstrippen sollte man trotzdem mit einkalkulieren. Foto: Nintendo
  • Zu 20 handverlesenen Games-Meilensteinen auf dem "Super Nintendo Mini" gehört auch Konamis Vorzeige-Ballerei "Contra 3: The Alien Wars". Für den Gewalt-sensiblen europäischen und insbesondere deutschen Markt wurden die menschlichen Söldner-Sprites gegen Roboter getauscht, der Spiele-Titel in "Super Probotector" geändert. Mit dem "SNES Mini" wurde das Original erstmals in Europa veröffentlicht. Foto: Konami
  • Schaffte es ein Adventure oder Rollenspiel wie "Secret of Mana" nach Deutschland, wurde es meist aufwendig übersetzt. Wer allerdings hofft, auf dem "Mini: SNES" die legendäre "Mana"-Übersetzung mit ihren "Pogopuscheln" und der "Lindenstraße" vorzufinden, wird enttäuscht: Das Gerät birgt ausschließlich englischsprachige Versionen. Foto: Squaresoft
  • Auch "Final Fantasy 3" feierte mit dem "Mini: SNES" seine Deutschland-Premiere: Bis dato mussten Sammler das teure US-Modul importieren und das Rollenspiel per Adapter oder Konsolen-Umbau zocken. Foto: Squaresoft
  • Nur 20 von 21 auf dem "SNES Mini" vorinstallierten Spielen sind Oldies, eines feierte mit Veröffentlichung der Mini-Konsole sogar sein Debüt: "Star Fox 2" sollte ursprünglich schon Mitte der 90-er-Jahre erscheinen, doch im Angesicht von PlayStation & Co. entschied man sich dafür, das eigentlich fertige Projekt einzumotten. Für Sammler ist die Zwerg-Konsole schon allein deshalb ein Must-Have. Foto: Nintendo
  • Echte Retro-Puristen wollen keine Software-Emulation - sie spielen lieber mit ihren alten Super-Nintendo-Modulen und möchten, dass sie von der Hardware exakt verarbeitet werden. In dieser Disziplin ist das "Super Nt" König: Der integrierte Chip wurde so programmiert, dass er sich exakt wie ein SNES verhält. Das knapp 200 Euro teure "Nt" kommt ohne Pads, ist aber mit Original-Controllern kompatibel. Außerdem ist eine exklusive, erweiterte Fassung von "Super Turrican" auf dem System vorinstalliert. Inzwischen ist eine ähnliche Hardware-Lösung vom selben Hersteller für Mega-Drive-Games erhältlich. Foto: Analogue Inc.
  • Ein echter Alleskönner für Retro-Liebhaber mit großer Sammlung ist die "Retron 5": Das System versteht Cartridges für Super Nintendo, NES, Mega Drive und Game Boy Advance, deren Code die "Retron 5" Software-seitig emuliert. Die Konsole kommt mit einem mittelprächtigen Wireless-Pad, besser ist der Anschluss alter Original-Controller. Tolle Features wie installierbare "Action Replay"-Codes und eine Screenshot-Funktion machen die rund 200 Euro teure Hardware nicht nur für Sammler, sondern gerade für Blogger und Youtuber attraktiv. Foto: Hyperkin
  • Keine Konsolen-Miniatur, sondern ein geschrumpfter Heimcomputer ist der "C64 Mini": Die Rückkehr des liebevoll getauften "Brotkastens" bringt einen vom beliebten "Competition Pro" inspirierten Joystick und 64 vorinstallierte Spielen mit. Das Keyboard ist reine Deko, darum greifen manche Spiele auf eine Onscreen-Tastatur zurück. Schade: Die Emulation der Spiele ist zwar überwiegend sauber, dafür ist ... Foto: Commodore
  • ... die Titel-Auswahl eher dürftig. Abgesehen von einigen Highlights wie "Nebulus" (Bild), "Mission Impossible", "California Games", "Paradroid" und "Uridium" findet sich viel Software-Schrott auf dem System, während wichtige Klassiker fehlen. Größter Kritikpunkt ist allerdings der klapprige Joystick, der sich leider gegen keinen Alternativ-Controller tauschen lässt. Aktuell kostet das Paket nur noch um die 45 Euro, trotzdem sollte man sich den Kauf gut überlegen. Foto: Triffix
  • Weil der "C64 Mini" bei vielen Fans von Commodores Kult-Computer auf nur wenig Gegenliebe traf, versucht man es Ende 2019 noch mal: Unter dem Namen "The 64" erscheint ein Remake in Original-Größe, das obendrein über eine funktionstüchtige Tastatur und den Original-Basic-Interpreter des C64 verfügt. Das mit Mikroschalter-Joystick, 64 vorinstallierten Games sowie USB- und HDMI-Slots ausgestattete Gerät ist für den 5. Dezember angekündigt. Um Verwechslungen mit dem "Mini" vorzubeugen, bietet der deutsche Vertrieb Koch Media das Gerät aktuell als "The C64 Maxi" an. Foto: Retro / Commodore / Koch Media
  • Atari ist zwar schon lange nicht mehr Atari, aber das hindert den gleichnamigen US-Hersteller von heute nicht daran, mit dem Namen von einst auf Liebhaber-Fang zu gehen: Sein neues "Atari VCS" sollte ursprünglich 2018 erscheinen, aber aktuell hat man das Projekt auf Anfang 2020 terminiert. Das visuell am legendären 8-Bit-"VCS" angelehnte System sollte knapp 300 Euro kosten und neben einigen Atari-Klassikern vor allem aktuelle Independent-Games abspielen. Foto: Atari
  • Wer sich schon jetzt in die Zeit des legendären "Atari VCS" zurück beamen will, wird vielleicht mit dem rund 85 Euro teuren "Flashback" glücklich: Das optisch dem Atari-Vorbild nachempfundene Miniatur-Gerät wird mit zwei Funk-Controllern ausgeliefert, außerdem lassen sich alte Original-Heimcomputer-Sticks verwenden. Schade: Von über 110 vorinstallierten Spielen sind nur einige Dinosaurier wie "Pitfall", "River Raid", "Frogger", "Centipede" und "Adventure" erwähnenswert. Foto: AT Games
  • Wer Steven Spielbergs "Ready Player One" gesehen oder das Buch gelesen hat, weiß um den Einfluss von "VCS"-Spielen wie Ataris "Adventure". Visuell mögen diese Spiele rudimentär sein, trotzdem entstanden hier viele Design-Blaupausen, die noch immer Gültigkeit haben. Ein Vergnügen mag das heute nicht mehr sein - aber ganz sicher ein interessantes Erlebnis. Foto: Atari
  • In der Ära 16-Bit war das "Neo Geo" vom japanischen Automaten-Hersteller SNK die einzige Möglichkeit, sich echtes Spielhallen-Feeling nach Hause zu holen. Das hatte allerdings seinen Preis: Monströse Module wie "Samurai Shodown" oder "Metal Slug" schlugen mit 400 D-Mark aufwärts zu Buche. Nun sind diese Klassiker zusammen mit 38 anderen auf dem rund 80 Euro teuren "Neo Geo Mini" verewigt: Die Winz-Konsole sieht aus wie ein kleiner Automat und hat ein eigenes Display nebst eingebauten Controller-Elementen, lässt sich aber auch mit dem Fernseher sowie externen Joypads (knapp 20 Euro jeweils) verbinden. Foto: SNK
  • Das "Neo Geo Mini" kommt mit 40 Spielen und lässt sich als eine Art Handheld-Automat bespielen, hat dafür aber im TV-Betrieb ein erschreckend verwaschenes Bild. Das wird beim zweiten Anlauf hoffentlich besser: Der "Neo Geo Arcade Stick" beherbergt 20 vorinstallierte und teilweise sogar andere Spiele als das "Mini", außerdem lässt sich das hochwertige Arcade-Board mit den Joypads der Mini-Konsole paaren und als externer Controller für den PC verwenden. Adapter-Lösungen für Konsole sind da vermutlich vorprogrammiert. Die japanische Version erscheint im November 2019 und wird um die 140 Euro kosten. Foto: SNK
  • Spielhallen-Klassiker wie "Samurai Shodown" (siehe Bild), "Metal Slug", "Viewpoint" oder "The Art of Fighting" waren außerhalb von Japan schon immer Nischenware und bei uns nur dank Neo Geo bekannt. Aber während der frühen 90er-Jahre waren diese Spiele der Gipfel der Pixelkunst, bei Action- und Prügel-Games machte den Neo-Geo-Entwicklern keiner etwas vor. Noch heute verblüffen die Arcade-Klassiker der Japaner mit butterweichen Trickfilm-Animationen, Farbvielfalt und wunderbar detaillierter 2D-Grafik. Foto: SNK
  • Spielhallen-Fans mit Kampfspiel-Ambitionen liebäugeln mit dem für den 25. Oktober 2019 angekündigten "Home Arcade Stick" von Capcom. Das edel verarbeitete Eingabe-Gerät hat mit über 200 Euro einen stolzen Preis, kommt aber immerhin mit 16 vorinstallierten Automaten-Klassikern des Herstellers - darunter natürlich "Street Fighter II Turbo: Hyper Fighting", aber auch heute weniger bekannte Arcade-Juwelen wie "Alien vs. Predator" oder "Armored Warriors". Leider lässt sich der Stick scheinbar nur mit den installierten Games verwenden. Foto: Capcom
  • Mit 60 vorinstallierten Klassikern - darunter Oldie-Perlen wie "Lords of Thunder", "Ys: Book 1 & 2" oder "Castlevania: Rondo of Blood" - könnte das Comeback der japanischen PC Engine zum Kronjuwel unter den Mini-Systemen werden. Leider hat sich Hersteller Konami dazu entschieden, das rund 100 Euro teure Gerät nicht hierzulande anzubieten, darum müssen deutsche Fans bei Amazon in Frankreich vorbestellen. Foto: Konami
  • Der aktuell König der Retro-Zwerge ist sicherlich das aktuell hinzugekommene Mega Drive Mini, für das sich die Pixel-Profis von M2 mächtig ins Zeug gelegt haben. Welche der zahlreichen Retro-Konsolen aber letztlich im eigenen Wohnzimmer landet, dürfte in erster Linie der eigenen Jugend und den Erinnerungen daran geschuldet sein. Die Frage ist nur: Muss es überhaupt ein spezielles Gerät sein? Schließlich gibt es mittleweile genügend virtualisierte Versionen der Oldies für PC und Konsolen, die deutlich günstiger und umweltschonender sind. Foto: Nintendo / Sony

Zeitmaschinen für die Ü30-Generation: Miniaturisierte Neuauflagen von Konsolen-Oldies wie NES, SNES oder PlayStationOne finden reißenden Absatz, weil sie alte Software-Perlen und Erinnerungen auf moderne TV-Geräte bringen. Luxuriöse Features wie verschiedene Bildfilter, zusätzliche Speicher-Stände und Rückspul-Funktionen machen die angestaubten Spiele außerdem komfortabler und zugänglicher als damals.

Retro-Träume und Nostalgie-Nepp?

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