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Marihuana mit 13 Jahren

"Ich dachte, ich sterbe!" - Erschütternde Drogenbeichte von Justin Bieber

Justin Bieber begann schon als 13-Jähriger mit dem Marihuana-Konsum. Doch das war nur der Anfang in seine ganz persönliche Drogenlaufbahn, wie er jetzt in der YouTube-Dokumentation "Justin Bieber: Seasons" bekannte.

  • "Ich habe mit 13 Marihuana probiert." Justin Bieber machte bei YouTube ein krasses Drogengeständnis. Foto: Axelle/Bauer-Griffin/FilmMagic
  • Justin Bieber im Jahr 2008, als er entdeckt wurde. Sieben Jahre später war er abhängig von Marihuana. Foto: Jakubaszek/Getty Images
  • Justin Bieber nutzt seine YouTube-Serie "Justin Bieber: Seasons" zur großangelegten Lebensbeichte. Foto: Universal Music

"Es war eine Flucht für mich. Ich war so jung!" Justin Bieber (25) enthüllte jetzt in seiner neuen YouTube-Dokumentation "Justin Bieber: Seasons", dass er bereits mit 13 Jahren erstmals Marihuana probierte. Sein Drogenkonsum sei mehr als besorgniserregend gewesen, bis er schließlich die Notbremse trat. Treten musste: "Ich dachte, ich sterbe", so der Teenieschwarm. Die Leute könnten sich nicht vorstellen, wie ernst seine Sucht war. "Es war verrückt, beängstigend!"

Nicht nur der Weg zu Ruhm und Erfolg verlief für Justin Bieber in raketenartigem Tempo. 2008 von Manager Scooter Brown und R'n'B-Star Usher entdeckt, landete Bieber 2009 seinen ersten Hit ("One Time"). Weihnachten 2009 trat er im Weißen Haus auf und sang vor Präsident Obama. 2010 erschien sein erstes Album "My World" - Bieber war das neueste "ganz große Ding".

Neue Drogen, mehrere Rückfälle

Mit dem Erfolg kam auch die Gelegenheit. "Ich habe das Zeug genommen, weil es vor mir rumbaumelte", schildert Bieber bei YouTube, wie er in die Drogenkarriere schlitterte. Er war keine 15, als er von Marihuana abhängig war und sein Repertoire ergänzte: Er trank die Partydroge "Purple Drank". Die Mischung aus verschreibungspflichtigem Hustensaft, Limonade und zerkrümelten Bonbons, die vor allem in der HipHop-Szene "hip" war.

Bieber erklärte, dass er nicht bereit für diese Seiten des Geschäfts gewesen sei. "Ich habe den falschen Dingen Bedeutung beigemessen. Und den falschen Leuten." Seine Eltern hatten ihn auf diese Aspekte des Lebens nicht vorbereiten können. "Ich habe nicht die Werkzeuge dafür bekommen."

Aber die Reißleine zu ziehen, sei schwer gewesen. Sein Glaube zu Gott habe ihm geholfen, aber am Anfang nicht einmal der. "Ich betete 'Gott, wenn du es schaffst, mich von den Pillen wegzubringen, mach ich den Rest der Arbeit'. Aber: Ich erledigte die Arbeit nicht. Ich kam von den Pillen weg, aber ich habe mich dem Kern des Problems nicht gestellt." Er wurde rückfällig - mehrmals. Inzwischen gebe ihm seine Ehefrau Hailey (23) aber Kraft und Verständnis, so der Popstar.

Seine YouTube-Beichte ist ein Vorbote von neuer Musik: Mit "Changes" veröffentlicht Bieber am 14. Februar ein neues Studioalbum.

teleschau

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