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Bei Veranstaltung in Amsterdam

"Keiner ist perfekt": Prinz Harry verteidigt Flüge mit Privatjet

Wegen Flügen im Privatjet musste Prinz Harry zuletzt einige Kritik einstecken. Nun bezog der 34-Jährige erstmals Stellung dazu - bei einer Veranstaltung, die für nachhaltiges Reisen warb.

  • Prinz Harry im Verteidigungsmodus: Bei einer Veranstaltung in Amsterdam rechtfertigte er seine Flüge mit dem Privatjet. "Gelegentlich muss es auch die Möglichkeit geben, aufgrund besonderer Umstände, sicherzustellen, dass meine Familie sicher ist", sagte der Royal. Foto: Joe Giddins - WPA Pool/Getty Images
  • Weil Prinz Harry mit seiner Frau Meghan und dem gemeinsamen Sohn Archie im Sommer per Privatjet durch die Welt reiste, gab es mächtig Kritik. Nun versicherte der Royal: "Ich bereise die Welt in 99 Prozent der Fälle mit Linienflügen." Foto: Peter Nicholls - WPA Pool/Getty Images

Das war sicher kein leichter Gang für Prinz Harry: Am Dienstag war der Royal in Amsterdam zu Gast, wo er Unterstützer für ein soziales Projekt mobilisieren sollte. So weit, so gut. Doch bei der Initiative handelt es sich um eine Aktion, die sich für nachhaltiges Reisen einsetzt. Eine prekäre Situation, schließlich war Prinz Harry in den letzten Wochen hart kritisiert worden, nachdem er bei seiner Sommerurlaubsreise mit Ehefrau Meghan und Sohn Archie per Privatjet durch die Welt gedüst war.

In der Veranstaltung am Donnerstag bezog der Royal nun Stellung zu den Vorwürfen und sagte: "Wir können es alle besser machen, und obwohl niemand perfekt ist, tragen wir alle eine Verantwortung für unsere individuelle Wirkung. Die Frage ist nur, was wir tun, um sie auszugleichen." Außerdem fügte er an: "Keiner ist perfekt."

Zudem versicherte Harry, mit einem Linienflug nach Amsterdam gekommen zu sein: "Ich bereise die Welt in 99 Prozent der Fälle mit Linienflügen." Nicht immer sei das jedoch das beste Mittel, wie der Prinz betonte: "Gelegentlich muss es auch die Möglichkeit geben, aufgrund besonderer Umstände, sicherzustellen, dass meine Familie sicher ist." Generell komme es auf das "richtige Gleichgewicht" an, und es sei ihm ein wichtiges Anliegen, klimaneutral zu reisen, stellte der 34-Jährige heraus.

teleschau

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