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"Game of Thrones"

Nathalie Emmanuel über "Game of Thrones"-Kollegin: "Sie ist so ein Tier"

Emilia Clarke wurde bereits zweimal wegen eines Gehirnaneurysmas operiert. Ihre "Game of Thrones"-Kollegin Nathalie Emmanuel zeigte sich nun voller Bewunderung über ihre Freundin.

  • Emilia Clarke musste zweimal wegen eines Gehirnaneurysmas operiert werden. Nur kurz darauf stand sie wieder vor der Kamera. Diese Leistung beeindruckte ihre "Game of Thrones"-Kollegin Nathalie Emmanuel. Foto: Ian Gavan / Getty Images
  • Nathalie Emmanuel verkörperte in "Game of Thrones" Daenerys Targaryens Vertraute Missandei. Im wahren Leben sind die beiden gute Freunde. Foto: HBO / Helen Sloan

In dem preisgekrönten HBO-Fantasy-Epos "Game of Thrones" verkörperte Nathalie Emmanuel die Dolmetscherin Missandei an der Seite von Emilia Clarke, die die Rolle der Daenerys Targaryen übernahm. Während der Dreharbeiten musste sich Clarke zwei gefährlichen Operationen unterziehen - und stand trotzdem weiterhin vor der Kamera. Nun äußerte sich Emmanuel in einem Interview mit dem Magazin "People" über die Leistung ihrer Kollegin - und spricht voller Bewunderung über Clarke.

Clarkes Umgang mit ihren gesundheitlichen Problemen während der Dreharbeiten beeindruckten sie sehr. "Ich erinnere mich, dass ich wieder zur Arbeit kam und von ihren Operationen hörte. Ich dachte mir: 'Wow, es ist einfach so verrückt. Da steht sie, bereit, wieder zur Arbeit zu gehen.' Sie ist so ein Tier." Inzwischen hat Emilia Clarke die Organisation "SameYou" ins Leben gerufen, in der sie Patienten mit Hirnschäden beim Heilungsprozess unterstützt. "Sie ist wirklich inspirierend, ich bin so stolz auf sie", erklärte Emmanuel.

Und nicht nur vor der Kamera sind die beiden eng verbunden. "Emilia ist als Freundin und Kollegin einfach eine solche Freude", schwärmte die 30-Jährige. "Ich habe es wirklich sehr geliebt, mit ihr zu arbeiten. Ich habe gerne von ihr gelernt. Und wir hören ab und zu voneinander." Emilia Clarke musste schon beim Dreh der ersten Staffel im Jahr 2011 operiert werden, da die Ärzte in ihrem Kopf ein Aneurysma, eine drohende Hirnblutung, entdeckt hatten. Nur zwei Jahre später musste sie erneut wegen eines neuen Aneurysmas operiert werden, bei dem sogar ein Teil ihres Gehirns abgestorben war.

teleschau

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