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"Pompöös"-Stardesigner

XXL-Vorratskeller: Harald Glööckler könnte "im Notfall acht Wochen durchhalten"

Klopapier? Ausverkauft! Seit Wochen setzt den Menschen die Verbreitung des Coronavirus zu. Hamsterkäufe führen zu leeren Regalen im Supermarkt. Einer hat sich in diesen Zeiten besonders gewappnet: Stardesigner Harald Glööckler.

Hat seinen eigenen Supermarkt im Keller: Harald Glööckler. Foto: Hannes Magerstaedt/Getty Images
Hat seinen eigenen Supermarkt im Keller: Harald Glööckler. Foto: Hannes Magerstaedt/Getty Images

Viele Deutsche scheinen bislang kaum Vorräte zu Hause gehortet zu haben, wenn man sich die Menschenschlangen in den Supermärkten während der Corona-Krisenzeit ansieht. Stardesigner Harald Glööckler indes braucht sein Landhaus an der pfälzischen Landstraße seit Längerem nicht zu verlassen, wie er "Bild" verraten hat. Ein Blick in den vollen Vorratskeller des Paradiesvogels zeigt: Er könnte mit seinem ganz eigenen kleinen Supermarkt mehrere Wochen auskommen.

In den langen Kellerregalen reihen sich Ananasdosen an Fertiggerichte, Cola-Flaschen an Kaffeepulver, Taschentücher an Putzmittel und Müllbeutel. "Im Notfall könnte ich acht Wochen durchhalten", glaubt der 54-Jährige und gesteht: "Ich habe auch ohne Krise immer einen Vorrat im Keller und bin auf alles vorbereitet. So war das schon bei meinen Großeltern so, und so gehört sich das auch. Insofern muss ich jetzt weder hamstern noch kaufen, wenn Not ist, sondern habe immer vorgesorgt."

Selbst ist der Glööckler

Putzen und Wäschewaschen erledigt Glööckler nun selbst, seit coronabedingt kein Personal mehr in seinem Landhaus arbeitet. Auch das scheint ihm nichts auszumachen: "Ich habe in der Kindheit alles gelernt. Ich kann alles, wirklich alles, was im Haushalt anfällt, selbst erledigen." Doch obwohl er sich abseits der Großstadt wohler fühlt - "die Menschen leben hier nicht so nah aufeinander" -, beschäftigen ihn die Entwicklungen sehr: "Man sollte sich Sorgen machen, aber nicht in Angst und Panik verfallen. Angst und Panik sind schlechte Begleiter. Ich versuche, anderen Menschen Mut zu machen, wo ich kann. Anderen Menschen gute Laune zu machen und sie aufzubauen". Denn das sei im Moment das Allerwichtigste. "Wir müssen vernünftig bleiben."

Für sehr unvernünftig hält der "Pompöös"-Designer wiederum das Kaufverhalten der Deutschen und wettert: "Man erlebt ja viel Scheiße im Leben. Aber dass plötzlich Klopapier zum wichtigsten Bestandteil des täglichen Lebens wird, sprengt dann doch den Rahmen."

teleschau

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