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Der Kronzeuge sagte unter Tränen aus

Thomas D. musste im Wolbergs-Prozess stundenlang sprechen. Der leitende Kommissar wurde zu dem anonymen Schreiben befragt.

Regensburg.Kurz vor Weihnachten hat es thematisch noch einmal kräftig gerumpelt im Sitzungssaal 104. Wir sprechen über den Kronzeugen, der am Mittwoch stundenlang und teils unter Tränen aussagte, für einen der beiden Schmack-Brüder ist der Prozess vorläufig beendet, Star-Anwalt Peter Gauweiler sorgte für viel Bewegung bei den Zuschauern und der leitende Kommissar nahm unter anderem Stellung zu dem brisanten anonymen Schreiben, das in den letzten Wochen für Wirbel sorgte.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Fakten und Schlagzeilen. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf Apple Podcasts (iTunes), auf Spotify und auch auf Deezer.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

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Sind Recht und Gesetz nur Deutung?

Welche Position das Gericht hat, sorgte im Wolbergs-Prozess einmal mehr für Missstimmung. Wir gehen der Frage auf den Grund.

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