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Ein alter Skandal wirft neue Fragen auf

Im Wolbergs-Prozess rückt überraschend eine Affäre aus dem Jahr 2002 in den Blickpunkt. Zudem birgt eine Aussage Zündstoff.

Regensburg.Die beiden Wolbergs-Prozesse sind ja stets für Überraschungen gut. In dieser Woche war es dann wieder soweit. Es gab mehrere Entwicklungen, über die wir dringend sprechen müssen. Die Ermittler sorgten unter anderem wieder für Empörung. Außerdem läuft die Beweisaufnahme zum Komplex Lago A3.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Geschichten. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf Apple Podcasts (iTunes) als auch auf Spotify.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

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Zerreißprobe für Wolbergs' Geduldsfaden

Die Richter und Staatsanwälte haken hartnäckig bei Joachim Wolbergs nach. Zudem gibt es Neues zum anonymen Schreiben.

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