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Rieger-Anklage: Ist Richterin befangen?

Richterin Elke Escher fürchtet einen Interessenkonflikt. Im Sitzungssaal wird eifrig über eine bestimmte Spende diskutiert.

Regensburg.Auch dem Regensburger CSU-Landtagsabgeordneten Franz Rieger droht nun ein Prozess. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen ihn erhoben. Und die Richterin, die über die Zulassung dieser Anklage entscheiden soll, befürchtet, dass sie befangen ist. Wir blicken aber natürlich auch in den Sitzungssaal 104. Dieser liefert nämlich wieder spannende Nachrichten: Weitere Zeugen stärken Joachim Wolbergs zwar den Rücken. Er ärgert sich trotzdem und streitet mit den Staatsanwälten.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Fakten und Schlagzeilen. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf Apple Podcasts (iTunes), auf Spotify und auch auf Deezer.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

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Der Kronzeuge sagte unter Tränen aus

Thomas D. musste im Wolbergs-Prozess stundenlang sprechen. Der leitende Kommissar wurde zu dem anonymen Schreiben befragt.

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