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Schwere Vorwürfe: Das Verfahren wankt

Vor Weihnachten gab es die volle Packung Emotionen. Die Verteidiger fordern die Einstellung des Verfahrens.

Regensburg.Emotional, nachdenklich, kühl – der letzte Verhandlungstag vor der Weihnachtspause war noch einmal vollgepackt mit Emotionen – und vor allem bot er einen Antrag, der sich gewaschen hat. Die Verteidiger von Bauträger Volker Tretzel fordern die Einstellung des Verfahrens. Sebastian Böhm spricht darüber mit MZ-Reporterin Christine Straßer.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 wird in den nächsten Wochen viele Geschichten liefern. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job. Aber, da gibt es noch mehr: 70, vielleicht auch 90 Tage sollen bis zum Urteil vergehen – das ist eine lange Zeit. Die nächsten Monate werden unsere Reporter also im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts verbringen und auf Details achten. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die der Prozess um Joachim Wolbergs und die drei Mitangeklagten schreibt. Und diese werden wir wöchentlich besprechen – hier in unserem Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf iTunes als auch auf Spotify.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vergangene Folge:

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Die Richterin spricht Klartext

Die Kritik an den Ermittlern wird lauter. Im Regensburger Korruptionsprozess platzt Richterin Elke Escher der Kragen.

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