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Sind Recht und Gesetz nur Deutung?

Welche Position das Gericht hat, sorgte im Wolbergs-Prozess einmal mehr für Missstimmung. Wir gehen der Frage auf den Grund.

Regensburg.Das erste Drittel ist nach neun von rund 30 Verhandlungstagen im zweiten Wolbergs-Prozess geschafft. In dieser Woche wurde es jedoch wieder laut im Sitzungssaal 104 des Landgerichts. Die Beweisaufnahme im zweiten Wolbergs-Prozess drehte sich mit den Aussagen von Amtsleitern im Rathaus sowie zwei Stadträten weiter um den Komplex Lago A3 von den Gebrüdern Schmack. Wir sprechen aber auch darüber, ob ein Gericht seine Position offenlegen muss, wie Wolbergs-Verteidiger Peter Witting das eindringlich fordert, und wie der Tatbestand Korruption und das Gesetz so unterschiedlich gedeutet werden können.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 liefert seit Monaten viele Fakten und Schlagzeilen. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählt haben und weiter erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job.

Unsere Reporter verbringen viel Zeit im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts und achten auf jedes Detail. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die die Prozesse um Joachim Wolbergs schreiben. Und diese besprechen wir – hier im Mittelbayerische-Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf Apple Podcasts (iTunes), auf Spotify und auch auf Deezer.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vorherige Folge:

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Ein alter Skandal wirft neue Fragen auf

Im Wolbergs-Prozess rückt überraschend eine Affäre aus dem Jahr 2002 in den Blickpunkt. Zudem birgt eine Aussage Zündstoff.

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