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Volker Tretzels heikles Angebot

Es waren brisante Gespräche zwischen Volker Tretzel und Joachim Wolbergs zu hören, die viel Raum für Interpretationen lassen.

Regensburg.In dieser Woche wurden wieder Telefonate im Sitzungssaal 104 vorgespielt. Es waren brisante Gespräche zwischen Volker Tretzel und Joachim Wolbergs zu hören. Es ging unter anderem um ein Angebot über 200.000 Euro. Aber: Die Interpretationen dieser Telefonate könnten kaum unterschiedlicher sein. Sebastian Böhm diskutiert darüber mit Christine Straßer.

Der Podcast zum Wolbergs-Prozess

Der Saal 104 wird in den nächsten Wochen viele Geschichten liefern. Geschichten, die unsere Reporter auf Papier bringen, in mühevoll aufbereitete Online-Artikel verwandeln oder mit Videobeiträgen erzählen werden. Wir berichten und klären auf, das ist unser Job. Aber, da gibt es noch mehr: 70, vielleicht auch 90 Tage sollen bis zum Urteil vergehen – das ist eine lange Zeit. Die nächsten Monate werden unsere Reporter also im Sitzungssaal 104 des Regensburger Landgerichts verbringen und auf Details achten. Wie reagieren die Angeklagten auf die Vorwürfe? Wer wird emotional, wer bleibt wortkarg? Welche Eindrücke bekommen die Zuschauer im Saal? Es sind auch diese vermeintlich kleinen Geschichten, die der Prozess um Joachim Wolbergs und die drei Mitangeklagten schreibt. Und diese werden wir wöchentlich besprechen – hier in unserem Podcast „Sitzungssaal 104“.

Unseren Podcast „Sitzungssaal 104“ finden Sie sowohl auf iTunes als auch auf Spotify.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Episoden!

Hier hören Sie die vergangene Folge:

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Der „Obergschaftler“ wird zum Aufreger

Joachim Wolbergs erklärt den Oberstaatsanwalt zum „Obergschaftler" und die Richterin sorgt mit einem Hinweis für Stille.

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