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Positionen zur Asylpolitik

Die MZ hat acht Regensburger Direktkandidaten zur Landtagswahl gefragt, wie sie mit Flüchtlingen umgehen wollen.
Von Julia Ried

Asylbewerber am Eingang zum Ankerzentrum in der Bajuwarenstraße: In der Flüchtlingspolitik gehen die Meinungen der Parteien stark auseinander. Foto: Tino Lex
Asylbewerber am Eingang zum Ankerzentrum in der Bajuwarenstraße: In der Flüchtlingspolitik gehen die Meinungen der Parteien stark auseinander. Foto: Tino Lex

Regensburg.Am 14. Oktober werden die Abgeordneten für den 18. Bayerischen Landtag gewählt. Regensburg bildet mit dem Markt Lappersdorf sowie den Gemeinden Pentling und Wenzenbach den Stimmkreis 305 Regensburg-Stadt im Wahlkreis Oberpfalz. Zur Wahl zugelassen sind folgende 14 Parteien: CSU, SPD, Freie Wähler, Grüne, FDP, Die Linke, Bayernpartei, ÖDP, Piratenpartei, AfD, Mut, Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die Partei), Partei für Gesundheitsforschung, V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer.

In unserem Kandidaten-Check haben wir acht Regensburger Direktkandidaten zu Wort kommen lassen:

Alle Informationen zur Landtagswahl 2018 finden Sie hier!

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