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Aktion

Protestbanner gegen „Monstertrasse“

Mitglieder der Donaustaufer BI gegen den SuedOstLink rufen zum Widerstand gegen die Stromautobahn auf.

Die Sprecher der BI Walhalla Landschaft. Christoph Bauer (von links), Christian Setz und Brigitte West, beim Aufstellen der Protestwände bei Sulzbach: Foto: W. Bucher
Die Sprecher der BI Walhalla Landschaft. Christoph Bauer (von links), Christian Setz und Brigitte West, beim Aufstellen der Protestwände bei Sulzbach: Foto: W. Bucher

Donaustauf.Auch wenn es in den vergangenen Monaten etwas ruhiger um die geplante Stromautobahn im Kreis Regensburg wurde, geht der Widerstand in der Region unvermindert weiter, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative Walhalla Landschaft. In Donaustauf und Sulzbach hat die BI kurz vor dem Jahreswechsel mehrere großformatige Protestbanner aufgestellt. Auch an Gartenzäunen und Häusern zeigen die Menschen ihren Widerstand gegen das Megaprojekt.

Das Jahr 2019 wird für den geplanten SuedOstLink entscheidend sein. Bis zum Frühjahr will der Netzbetreiber TenneT bekannt geben, welcher Trassenkorridor in das offizielle Planungsverfahren gehen soll. Für den Abschnitt von Hof nach Pfreimd wurde der konkrete Verlauf schon bekannt gegeben. Die Bürger können sich nach wie vor mit persönlichen Einwendungen bei der Bundesnetzagentur zu Wort melden.

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