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Polizeimeldung

41-Jähriger landet fast im Knast

Bei einer Kontrolle im Zug aus Furth im Wald wurde festgestellt, dass der Mann eine offene Strafe nicht ganz bezahlt hatte.

Nur, weil der Mann die offene Strafe noch bezahlen konnte, blieb im das Gefängnis erspart. Foto: Gross
Nur, weil der Mann die offene Strafe noch bezahlen konnte, blieb im das Gefängnis erspart. Foto: Gross

Furth im Wald.Ein 41-Jähriger geriet am Freitag (10. Januar) in das Fahndungsnetz der Bundespolizei. Weil der mit Haftbefehl gesuchte Mann aber genügend Geld dabei hatte, konnte er die drohende Ersatzfreiheitsstrafe durch Zahlung der Geldstrafe abwenden. Zivile Fahnder der Bundespolizei hatten den gesuchten Mann am Freitagmittag im Fernreisezug ALX von Prag nach München kontrolliert. Dabei stellten sie neben zwei Aufenthaltsermittlungen wegen Körperverletzung und Diebstahls auch einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Paderborn fest.

Das Amtsgericht hatte den Mann bereits im Juli 2016 wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 Euro verurteilt. Davon bezahlte der Verurteilte aber lediglich 100 Euro. Einer Ladung zum Strafantritt der Ersatzfreiheitsstrafe von 35 Tagen kam er ebenfalls nicht nach. Stattdessen tauchte er unter. Die Staatsanwaltschaft erließ deshalb Haftbefehl. Da der 41-Jährige die noch offene Geldstrafe in Höhe von 700 Euro und die Verfahrenskosten in Höhe von 87 Euro bezahlen konnte, durfte er seine Reise fortsetzen.

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