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Feuerwehr birgt toten Schwan

Wegen des Verdachts auf Geflügelpest wird das Landratsamt Cham eine Untersuchung durchführen lassen.
Von Johannes Schiedermeier

  • Die Chamer Feuerwehr rückte mit Schwimmrettungsanzügen und einem Schlauchboot an. Foto: Schiedermeier
  • Mit Schutzhandschuhen wurde der Schwan in eine Tüte gelegt. Foto: Schiedermeier
  • Beim Einsatz wurden die neuen Schwimmrettungswesten benutzt. Foto: Schiedermeier
  • Das Schlauchboot kam nicht zum Einsatz. Foto: Schiedermeier

Cham.Ein toter Schwan hat am Freitagabend zu einem größeren Feuerwehr-Einsatz geführt. Das Tier war mitten auf einer Eisinsel unter dem Mittelpfeiler der Florian-Geyerbrücke verendet. Beamte der Polizeiinspektion Cham hatten den Jagdpächter verständigt und zur Bergung die Feuerwehr angefordert, um durch eine Untersuchung den Verdacht auf Geflügelpest auszuschließen. Die Chamer Feuerwehr rückte mit Schwimmrettungsanzügen und einem Schlauchboot an. Letztlich erwies sich der Regen aber als seicht genug, um ihn angeseilt überqueren zu können. Dabei bewährten sich die Schwimmrettungsanzüge, die die FFW Cham erst im vorigen Jahr selbst angeschafft hatte. Der Schwan wurde mit Schutzhandschuhen in einem Müllsack eingetütet und zum Veterinäramt gebracht. Das Landratsamt wird seine Todesursache feststellen lassen.

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