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Pension mit falschem Scheck betrogen

Eine Lamer Vermieterin wurde Opfer einer hinterlistigen Betrugsmasche. Kriminelle gaben sich als Urlauber aus England aus.

Die Inhaberin einer Pension in Lam wurde zum Opfer von Betrügern.
Die Inhaberin einer Pension in Lam wurde zum Opfer von Betrügern. Foto: Malte Christians/picture alliance / dpa

Lam.Eine Inhaberin einer Ferienpension wurde zum Opfer von Hochstaplern. Wie die Polizei mitteilt, hat die Frau Anzeige wegen versuchten Betrugs erstattet.

Per E-Mail wurde am 18. August ein Zimmer für zwei Personen für einen sechswöchigen Aufenthalt gebucht. Zur Bezahlung übersandte die angebliche Urlauberin aus England einen Scheck eines ausländischen Kreditinstituts, der über eine weitaus höhere Summe als der Preis für den Ferienaufenthalt ausgestellt war.

Scheck war gefälscht

Die Pensionsinhaberin reichte den Scheck bei ihrer Hausbank ein. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Fälschung handelt, teilt die Polizei mit. Die Buchung wurde dann am 10. September seitens der Betrügerin storniert und eine Rücküberweisung des Betrages in Höhe von 2.600,-- Euro eingefordert.

Die Polizei warnt: „Seien Sie misstrauisch, wenn Ihnen zur Bezahlung ein Scheck übersandt wird.“ Schecks seien im heutigen Zahlungsverkehr nicht mehr üblich. „Sprechen sie mit Ihrer Bank, wann ein Geldbetrag auf ihrem Konto endgültig gutgeschrieben wurde und eine Rückbuchung nicht mehr möglich ist“, raten die Beamten. Auch vom Ausland aus sei eine Überweisung auf jedes inländische Konto möglich. Wer überzahlte Schecks erhält, sollte auf keine Fall eine Rücküberweisung veranlassen.

Polizei

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