MyMz
Anzeige

Polizeibericht

Polizei stellte mehrfach Drogen sicher

Von Marihuana bis Kokain – die Rauschgiftfahnder der Polizei Furth im Wald hatten in dieser Woche einiges zu tun.

Diese Cannabissamen stellten die Beamten im Rucksack eines 23-jährigen Zugpassagiers sicher.  Foto: Bundespolizei
Diese Cannabissamen stellten die Beamten im Rucksack eines 23-jährigen Zugpassagiers sicher. Foto: Bundespolizei

Furth im Wald.Vergangene Woche wahren die Rauschgiftfahnder der Polizei in gleich mehreren Fällen erfolgreich. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekanntgab, hätten am Nachmittag des Freitag, 30. August, Fahnder der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen zunächst auf der Böhmerstraße in der Nähe von Furth im Wald bei der Kontrolle eines 35-Jährigen und eines 25-Jährigen 0,6 Gramm Kokain gefunden. Das Rauschgift befand sich demnach in einer Druckverschlusstüte unter dem Beifahrersitz in einer Herrentasche.

Am nächsten Tag, Samstag, 31. August, wurden Bundespolizisten und Zollbeamte dann laut Polizei im Rahmen einer gemeinsamen Streife erneut fündig. Im grenzüberschreitenden Einreisezug ALX vom tschechischen Prag nach München kontrollierten sie auf Höhe Bodenwöhr einen 34-Jährigen. Bei der Durchsuchung fanden sie im Rucksack des jungen Mannes, versteckt in einer Jogginghose, Marihuana mit einem Bruttogewicht von 9,9 Gramm sowie eine Kräutermühle mit Marihuana-Anhaftungen.

Am Dienstag, 3. September, wurden zivile Fahndungsbeamte der Bundespolizei schließlich gleich zweimal im grenzüberschreitendem ALX-Zug von Prag nach München fündig: Am Vormittag kontrollierten die Bundespolizisten auf Höhe Arnschwang zunächst einen 25-Jährigen. In dessen Rucksack fanden die Beamten eine Druckverschlusstüte mit 2,6 Gramm Marihuana sowie eine Feinwaage.

Am Nachmittag des selben Zuges, erneut während einer Kontrolle in einem ALX-Zug, entdeckte eine zivile Streife der Bundespolizei laut der Pressemitteilung dann im Rucksack eines 23-Jährigen ein Glas, welches 22,4 Gramm Cannabissamen sowie 18,9 Gramm Marihuana enthielt.

In allen Fällen oben genannten Fällen hätten die Beamten das jeweilige Rauschmittel sichergestellt und es an die zuständige Kontrolleinheit Verkehrswege des Zolls in Furth im Wald übergeben. Die Besitzer der Betäubungsmittel erwarten nun Strafanzeigen.

Auch wenn insbesondere cannabishaltige Produkte in der Tschechischen Republik teilweise frei verkäuflich sind, weist die Polizei immer wieder darauf hin, dass die Einfuhr nach Deutschland dennoch eine Straftat darstellt.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht