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Toter Schwan war nicht infiziert

Das Tier war unter der Chamer Florian-Geyer-Brücke verendet. Der Geflügelpest-Verdacht bestätigte sich nicht.

Die Feuerwehr hatte den toten Schwan in einer Mülltüte von der Eisscholle im Regen zum Veterinäramt gebracht.
Die Feuerwehr hatte den toten Schwan in einer Mülltüte von der Eisscholle im Regen zum Veterinäramt gebracht.Foto. Schiedermeier

Cham.Der tote Schwan, den die Feuerwehr am 20. Januar von einer Eisscholle unter der Florian-Geyer-Brücke geborgen hatte, ist nicht an Geflügelpest verendet. Dies teilte auf Anfrage unserer Zeitung Friedrich Schuhbauer mit. Der Sprecher des Landrates übermittelte aus dem Veterinäramt auch, dass inzwischen acht tote Schwäne und sieben verendete Reiher ohne Befund getestet worden sind.

Das Landratsamt hatte im Dezember mitgeteilt, dass bei Neumühlen eine tote Wildgans auf den Geflügelpest-Virus positiv getestet worden sei. Im Hinblick darauf, dass es sich um ein Wildtier gehandelt habe, sei auf weitere Maßnahmen verzichtet worden. „Die Einstallpflicht ist aber weiterhin Sache“, stellt der Pressesprecher allerdings klar.

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