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Aufgetischt Rezepte
Samstag, 21. April 2018 28° 2

Weihnachtsbäckerei

Backe, backe Plätzchen

Sieben Bäckerinnen und Bäcker, sieben Sorten, sieben Geschichten: In diesem Jahr haben wir uns an Rezepte gewagt, die wir von anderen haben.

Zum Anbeißen: Vanillekipferl, Spitzbuben, Herzen, Rosinenstangen, Kringel und feines Konfekt – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Foto: Tino Lex

Regensburg.Schmecken Ihnen auch oft die Plätzchen der anderen besser als die eigenen? Dieses Phänomen kennen auch unsere Redakteurinnen und Redakteure gut. Im Selbstversuch klären sie jeweils auf, welche Rezepte sie von wem nachbacken – und wie sie ihnen gelungen sind.

Erika Neufeld bestückt ihren bunten Teller mit Weihnachtspralinen. Dabei denkt sie an ihre Schwester, die einfach den besten Früchte-Weichkrokant macht.

Gisela Auburger hat sich in die roten Himbeer-Herzchen einer bekannten Sportmoderatorin verguckt. Seither haben sie einen festen Platz auf ihrem Plätzchenteller.

Lissi Knipl-Zörkler wollte eigentlich die Plätzchen der Mutter einer Freundin nachbacken. Warum daraus nichts geworden ist? Lesen Sie selbst!

Isolde Stöcker-Gietl präsentiert die Nizza-Plätzchen ihrer Schwester. Das Gebäck wird mit Puderzucker hergestellt und zergeht auf der Zunge.

Angelika Sauerer liebt die Rosinenstangen der besten Freundin ihrer Mutter. Sie hätte nie gedacht, dass sie die selbst auch hinkriegt.

Claus Wotruba hatte als Kind nichts dagegen, wenn ein paar Vanillekipferl zerbrochen sind. Er erklärt warum und verrät das Rezept der Mama.

Inge Passian versucht seit Jahren, die Plätzchen der Mutter nachzubacken – ohne Rezept, denn die Mama hat keins hinterlassen. Mit diesen Spitzbuben ist sie nah dran.

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