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Amberg

1205 Euro für die Integrative Onkologie gespendet

Krebs sei die Erkrankung, die den Menschen am meisten Angst mache, schreibt das Klinikum St. Marien Amberg in seiner Pressemitteilung.

Dr. Harald Hollnberger, Ärztlicher Direktor Klinikum St. Marien Amberg, Doris Kölbl, Koordinatorin der Integrativen Onkologie, Andrea Neumeier, 2. Vorsitzende des FFGO und Brigitta Schöner, 1. Vorsitzende des FFGO (von links)  Foto: Klinikum/Dietl
Dr. Harald Hollnberger, Ärztlicher Direktor Klinikum St. Marien Amberg, Doris Kölbl, Koordinatorin der Integrativen Onkologie, Andrea Neumeier, 2. Vorsitzende des FFGO und Brigitta Schöner, 1. Vorsitzende des FFGO (von links) Foto: Klinikum/Dietl

Amberg.Jeder schiebe dieses Thema weit weg, möchte damit am besten nicht in Berührung kommen. Doch komme es zur Diagnose, brauche es Menschen, die unterstützend zur Seite stehen. Das Projekt der Integrativen Onkologie am Klinikum St. Marien Amberg und das Team dahinter könne eine solche Stütze sein. Betroffene könnten in Kursen aus den Bereichen Ernährung, Kunst, Bewegung und Entspannung selbst aktiv etwas tun und in den kleinen Kursgruppen ihre Gedanken austauschen.

„Spontan kam mir der Gedanke, einen öffentlichen Spendenaufruf in Facebook für die Integrative Onkologie zu starten“, erzählt Andrea Neumeier, 2. Vorsitzende des FFGO e.V. „Und was soll ich sagen, von dem Endergebnis bin ich überwältigt. Ich hatte eigentlich die Grenze bei 1000 Euro gesetzt. Am Ende waren es sogar noch einmal 205 Euro mehr.“ Von einem Teil des Geldes möchte der FFGO Sportgeräte sowie Kurse für Betroffene finanzieren.

Ziel von Neumeier war es, das Projekt der Integrativen Onkologie durch den Facebook-Aufruf noch bekannter zu machen. Am schnellsten funktioniert das über die sozialen Medien. „Netzwerken ist heutzutage sehr wichtig. Der Erfolg meines Aufrufs ist dafür der beste Beweis“, so Neumeier.

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