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Infrastruktur

18 neue Bauplätze für Haselmühl

Der Spatenstich war der Startschuss für das Baugebiet.
Karl-Heinz Probst

Der Spatenstich war der Startschuss für das neue Baugebiet. Foto: Högl
Der Spatenstich war der Startschuss für das neue Baugebiet. Foto: Högl

Haselmühl.Mit dem symbolischen Spatenstich begann das Bauunternehmen Markgraf aus Bayreuth mit den Erschließungsarbeiten des Baugebiets „Hohe Leite I“ in Haselmühl. Anwesend waren viele Offizielle, die an der Vorbereitung beteiligt sind. Ab Frühjahr 2019 sollen in dem Baugebiet 18 voll erschlossene Bauplätze zwischen 685 und 980 Quadratmetern Fläche entstehen. Das Baugebiet liegt grob gesagt auf dem Hang westlich hinter den bestehenden Wohnblöcken an der Bayernwerkstraße.

Der Verkauf der Bauplätze erfolgt provisionsfrei durch die Baufirma Markgraf. „Die Grundstücke bieten höchste Flexibilität“ hoben Erich Maul und Andreas Strehl sowie Projektleiter Michael Feil hervor. Die Firma Markgraf bietet erstmals im Rahmen einer Projektentwicklung die Erschließung und den Verkauf der Grundstücke aus einer Hand an. Für die Planung der Erschließung zeichnet das Ingenieurbüro Renner und Hartmann Consult aus Amberg verantwortlich.

Die Versorgung mit Wasser, Energie, Strom und Telekommunikation wird im Zuge der Erschließungsmaßnahmen ausgeführt. Durch die Verlegung von Breitbandkabeln stehen für jedes Baugrundstück Glasfaseranschlüsse zur Verfügung. Eine 440 Meter lange Erschließungsstraße mit einem Wendehammer ist zu bauen, über zwei Zufahrten von der Bayernwerkstraße aus wird das Baugebiet zu erreichen sein.

Beim Spatenstich erklärte Bürgermeister Roland Strehl, die baurechtlichen Vorarbeiten und Verhandlungen hätten die „Hohe Leite I“ ermöglicht. Es sei ganz im Sinne der Gemeinde, möglichst viele Bauplätze zur Verfügung stellen zu können.

In diesem Zusammenhang dankte Strehl Rudi Birner für die Bereitschaft, sich von der gesamten Fläche zu trennen. Wegen der Hanglage sei es keine einfache Topographie, stellte Strehl fest, es gebe aber keinen Zweifel, dass die Firma Markgraf das meistern wird. „Aus einem Acker und einer Grünfläche entsteht ein schönes Baugebiet“, freute sich Strehl. (aeu)

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