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Festival

20.000 feiern bei der G.O.N.D.

Das Festival in Kreuth bei Rieden ist wieder ein Besuchermagnet: Am ersten Tag feiern Tausende bei der „Größten Onkelz Nacht Deutschlands“.
Von Andreas Brückmann

  • Es darf noch gerockt werden: Die G.O.N.D. läuft bis Sonntagmorgen. Foto: Brückmann
  • 20000 Fans feiern mit insgesamt 33 Bands die Größte Onkelz Nacht Deutschlands. Foto: Brückmann
  • Schon am Donnerstag, am ersten Tag des Mega-Festivals, wurde es eine lange Partynacht. Foto: Brückmann

Rieden/Kreuth. Es ist eröffnet! Die G.O.N.D. 2012 ist auch in diesem Jahr wieder der Besuchermagnet, wenn es um Deutsch-Rock-Töne geht. 20000 haben Karten ergattern können, wenn es das Gelände hergegeben hätte, wären es sogar bis zu 50.000 geworden.

So war am Donnerstagvormittag erst einmal Warten angesagt. Von Berlin bis Wien, Auto um Auto staute sich auf der Vilstalstraße, um pünktlich zur Öffnung der Tore um 6 Uhr den besten Zeltplatz zu ergattern.

Für alle, die bis 12 Uhr bereits auf das Festivalgelände kommen konnten, ihr Auto geparkt und das Zelt aufgestellt hatten, ging es in der Riedener Festhalle schon los. Wie auch am heutigen Samstag rocken jeweils drei Bands ab Mittag in der Halle, bevor es ab 15 Uhr vor der Hauptbühne so richtig losgeht.

Dabei hatte es eigentlich gar nicht so positiv ausgesehen, zur Eröffnung, rein wettertechnisch gesehen. Am frühen Nachmittag des Donnerstags zog der eine oder andere Schauer über das Festivalgelände, wobei die Besucher eigentlich keine kostenfreie Dusche gebraucht hätten, da, neben der Hauptbühne, auch die sanitären Einrichtungen im Vergleich zu den vergangenen Jahren um einiges aufgestockt und aufgebessert wurden.

Nichtsdestotrotz fanden sich pünktlich ab 15 Uhr schon tausende Fans vor der Bühne ein, um dann noch eine lange Partynacht zu feiern. Denn auch der Wettergott hatte ein Einsehen und bescherte den mittlerweile 18.000 Besuchern ab 18 Uhr ein wahres Königswetter: Sonne, ein leichtes Lüftchen und natürlich beste Stimmung sorgten dafür, dass der erste Tag der G.O.N.D. wieder ein herausragendes Beispiel für gemeinsames Feiern war. Und auch das trübe Wetter am Freitagvormittag tat der Stimmung keinen Abbruch.

Und diese G.O.N.D. bietet auch noch etwas ganz Besonderes: Erstmals in der Geschichte der G.O.N.D. wird ein ehemaliges Mitglied der „Böhsen Onkelz“ dem Festival seine Aufwartung machen. Mit Peter „PE“ Schorowsky kommt der ehemalige Schlagzeuger der Band zu Besuch und gibt dabei am Samstag ab 14.45 Uhr für eine Stunde Autogramme in der „Riedener Festhalle“.

Mit insgesamt 33 Bands wird gefeiert bis Sonntagmorgen – egal, ob das Wetter mitspielt, oder auch nicht. Diese 20.000, die derzeit in Kreuth vor Ort sind, werden auch in diesem Jahr eine grandiose Party erleben. Auch wenn es eine kostenlose Dusche von oben gibt.

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