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21 Frauen und vier Männer leisten Eid

Beamte auf Widerruf: Lehramtsanwärter für Amberg und Amberg-Sulzbach sind vereidigt. Stellvertretender Landrat, OB und Schulamtsleiter wünschen Glück.

25 Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter wurden vereidigt und sind nun Beamte auf Widerruf. Foto: Christine Hollederer, Landratsamt

Amberg-Sulzbach.An diesem Dienstag war im Landkreis Amberg-Sulzbach und in der Kreisfreien Stadt Amberg nicht nur der erste Schultag für 1173 Abc-Schützen, sondern auch für 25 Lehramtsanwärter an Grund- und Mittelschulen, Fachlehrer- und Förderlehreranwärter. Die 21 Frauen und vier Männer wurden im Landratsamt Amberg-Sulzbach vereidigt und sind von nun an Beamte auf Widerruf.

An 19 der insgesamt 44 Grund- und Mittelschulen in der Stadt Amberg und im Landkreis Amberg-Sulzbach werden die Lehramtsanwärter ab sofort eingesetzt. Für ihre neue Aufgabe und Herausforderung wünschte ihnen der stellvertretende Landrat von Amberg-Sulzbach, Franz Birkl, der die jungen Pädagogen auch im Namen von Landrat Richard Reisinger willkommen hieß, viel Glück. Der Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny riet den jungen Pädagogen, den Spaß an ihrer Arbeit nicht zu vergessen.

Und auch der Leiter des Schulamts für beide kommunalen Gebietskörperschaften, Peter Junge, gab den Lehramtsanwärtern dies mit auf den Weg, dass sie bei allem, was sie künftig tun und erfahren, immer bedenken sollen, dass sie nach wie vor einen der schönsten Berufe der Welt gewählt haben.

Anschließend erläuterte Junge den Männern und Frauen den Aufbau des Schulamts und legte den Lehramtsanwärtern zudem ans Herz, dass sie „f i t“ sein sollen, sprich: flexibel, innovativ und teamorientiert.

Die Personalratsvorsitzenden für die Stadt Amberg und für den Landkreis Amberg-Sulzbach, Elke Schmidt und Martin Sekura, wünschten den Lehramtsanwärtern ebenfalls einen guten Start – und sie überreichten ihnen traditionell jeweils eine Rose, bevor die jungen Pädagogen rechtlich belehrt wurden und zum Abschluss ihren Eid auf die Bayerische Verfassung ableisteten. Im Anschluss daran ging es für die neuen Lehrkräfte an ihre jeweilige Einsatzschule.

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