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Aktion

23 neue Gemeindebürger begrüßt

Markt Schmidmühlen verteilte je 100 Euro an Eltern der Babys.
Paul Böhm

Das Babybegrüßungsgeld hatte der Bürgermeister dabei. Foto: Paul Böhm
Das Babybegrüßungsgeld hatte der Bürgermeister dabei. Foto: Paul Böhm

Schmidmühlen.„Ein herzliches Grüß Gott für 23 neue Gemeindebürger“ – Der Markt Schmidmühlen verteilte ein Begrüßungsgeld von je 100 Euro an 23 Neugeborene aus dem vergangenen Jahr. „Kinder sind immer schön, aber sie bringen auch eine einschneidende Bewegung und ein mehr an Verantwortung in jede Familie.“ Bürgermeister Peter Braun sprach von „einer seiner angenehmsten Aufgaben“. Mit dem sogenannten Begrüßungsgeld hat er in den vergangenen Tagen die 23 jüngsten Bürger seiner Heimatgemeinde mit diesem kleinen Neujahrsempfang ganz offiziell im Rathaus willkommen geheißen. Begleitet wurde er von seinen beiden Stellvertretern Eva Feuerer und Martin Bauer sowie von Marktgemeinderat Johann Edenharter. Sie sind die 23 Neugeborenen von 2019, die, amtlich ausgedrückt, mit Erstwohnsitz in Schmidmühlen gemeldet sind. Mit Vornamen heißen sie Paul (zweimal), Bianca, Finley, Luca, Oskar, Maya, Ben Daniel, Linda, Julian, Leni, Ida, Artina, Emil, Michael (zweimal), Felix, Jakob, Pia, Marie, Adam und Leoni. „Wir freuen uns über jedes Kind und ihre Eltern, die in unsere Gemeinde kommen“, betonte Bürgermeister Peter Braun. Er freue sich auch darüber, dass die Geburtenrate in Schmidmühlen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist. Damit die Wohngemeinde Schmidmühlen attraktiv bleibe, nehme der Markt zusammen mit dem Kindergarten St. Georg Jahr für Jahr viel Geld in die Hand. „Die Großtagespflege, Vorkindergartenplätze, sowie die Mittags- und Nachmittagsbetreuung gehören in Schmidmühlen schon seit Jahren zum Angebot für junge Eltern“, unterstrich Peter Braun.

Dazu kommt eventuell heuer schon ein Kindergartenausbau für eine weitere Gruppe mit der Katholischen Kirchenstiftung als Träger. Mit den Wohnbaugebieten „Bergheimer Straße, „Ledererhang“ und „Lauterachblick“ hat der Markt Schmidmühlen viel Geld für die Schaffung von Wohnbaugebieten in die Hand genommen. „Und auch derzeit sind wir schon wieder langfristig dabei, uns nach neuen Möglichkeiten umzusehen, um unsere Heimatgemeinde für junge Familien attraktiv zu halten.“

Hier die Geburtenrate der vergangenen zehn Jahre – 2010: 19 Geburten; 2011: 17 Geburten; 2012: 18 Geburten; 2013: 20 Geburten; 2014: 15 Geburten; 2015: 14 Geburten; 2016: 18 Geburten; 2017: 22 Geburten; 2018: 16 Geburten; 2019: 23 Geburten. (abp)

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