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Aktion

2735,8 km für guten Zweck durchs Wasser

2112 Amberger schwammen wieder 24 Stunden lang. Die erreichte Spendensumme von 4000 Euro geht an die Wasserwacht.
Von Gerd Spies

  • Am Abend füllte sich das Schwimmbecken, viele Schwimmer zogen ihre Bahnen. Foto: Gerd Spies
  • Papa passt auf und schwimmt hinterher. Foto: Gerd Spies
  • 24-Stunden-Schwimmen 4.0: Anmeldung digital. Foto: Gerd Spies
  • Reges Treiben auf den Bahnen im Scheinwerferlicht. Foto: Gerd Spies
  • Fitness in und außerhalb des Wassers: Zumba am Beckenrand mit der Tanzschule Schwandner. Foto: Gerd Spies
  • Die neue Anzeigetafel zeigte immer den aktuellen Stand der geschwommenen Strecke an. Foto: Gerd Spies
  • Abendstimmung am Schwimmbecken. Foto: Gerd Spies
  • Aufwärmen bei Papa nach dem Schwimmen. Foto: Gerd Spies
  • Viele freiwillige Helfer zählten vom Beckenrand aus die geschwommenen Bahnen. Foto: Gerd Spies
  • Schwimmen macht hungrig. Foto: Gerd Spies

Amberg.Die 15. Ausgabe des 24-Stunden-Schwimmens ist Geschichte. 2735,8 Kilometer schwammen von Freitag, 9 Uhr, bis Samstag, 9 Uhr, insgesamt 2112 Teilnehmer. Die Zahlen von 2017 wurden zwar nicht erreicht, dennoch war Haupt-Organisator Horst Kreuz von der DLRG zufrieden. Die unsichere Wetterlage am Freitagnachmittag war wohl die Ursache, dass während dieser Zeit Flaute herrschte im Schwimmbecken des Hockermühlbads.

Pünktlich am Freitag, 9 Uhr eröffneten Vertreter der Sponsoren und der Stadt die Marathon-Veranstaltung. Sogar der Schirmherr, Oberbürgermeister Michael Cerny sprang ins Wasser. Er schwamm 100 Meter. Anschließend gehörten die acht Bahnen den Amberger Schulen. Sie schwammen insgesamt 571 Kilometer.

Ab 12 Uhr konnte dann jeder nach Gusto seine Bahnen ziehen. Gegen Abend, herrschte endgültig Hochbetrieb im Schwimmbecken. Die freiwilligen Helfer der Wasserwacht hatten alle Hände voll zu tun. Gegen 21 Uhr, zeigte die neue digitale Anzeigetafel am Sprungturm 1600 Schwimmer an. Schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass es schwer würde, die Zahlen von 2017 zu übertreffen, geschweige denn den Rekord von 1986 zu knacken.

Außerhalb des Schwimmbeckens hatte der Stadtverband für Sport wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Am meisten freute sich aber die Wasserwacht. Sie erhält eine Spende von 4000 Euro.

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