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Amberg

Auf das Händeschütteln weitestgehend verzichten

Das Händeschütteln ist der wichtigste Übertragungsweg für Infektionskrankheiten.

Das Klinikum St. Marien Amberg beteiligt sich an der No-Hands-Kampagne.  Foto: Klinikum/Dietl
Das Klinikum St. Marien Amberg beteiligt sich an der No-Hands-Kampagne. Foto: Klinikum/Dietl

Amberg.Rund 80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden über die Hände übertragen, meldet die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Viren an der Hand machen zwar allein noch nicht krank, trotzdem sind unsere Hände für die Viren wie Transporter in den Körper. Das Risiko wird durch die Tatsache erhöht, dass wir mit unseren Händen häufig unser Gesicht berühren.

Das Klinikum St. Marien beteiligt sich aufgrund der aktuellen Situation zu möglichen Coronavirus/COVID-19 Fällen an der „No Hands Kampagne“. „Wir empfehlen, auf das Händeschütteln weitestgehend zu verzichten, um einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung bestmöglich entgegenzuwirken. Wir wollen mit unserer Beteiligung an der Kampagne präventiv tätig werden und eine unnötige Verbreitung von Viren durch einen Verzicht auf das Händeschütteln vermeiden“, erklärt Dr. Harald Hollnberger, Ärztlicher Direktor des Klinikums St. Marien Amberg. „Wir sind damit nicht unhöflich, wir sind umsichtig. Wir verzichten auf das Händeschütteln und schenken dafür ein Lächeln“, zitiert Dr. Hollnberger den Slogan der „No Hands“- Kampagne.

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