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Aus dem Leben von Pfarrer Hans Hammer

Hans Hammer, am 21. Februar 1971 geboren, wuchs in Hirschau als Ältester in einer siebenköpfigen Familie auf. Er wechselte 1942 an die Oberrealschule (heute GMG) nach Amberg und machte dort 1951 Abitur. Bis 1956 studierte er Theologie und Philosophie an der Hochschule in Regensburg.

Nach der Priesterweihe am 29. Juni 1957 begann er seine Arbeit als Kaplan in Grafenwöhr. Ab September 1959 wirkte er bis 1963 als „Europakaplan“ in Wien. Ab dann unterrichtete er bis 1974 als Religionslehrer an der kaufmännischen Berufsschule in Regensburg.

Ab September 1974 übernahm er die Aufgabe als Auslandsseelsorger für die deutschsprachige Seelsorge im Iran mit Sitz in Teheran und als Religionslehrer an der dortigen Deutschen Schule. Von 1980 bis 1983 kehrte er nochmals an die Berufsschule nach Regensburg zurück, bevor er endgültig als Auslandsseelsorger in die „islamische Welt“ wechselte.

Bis 1994 ist Pfarrer Hammer mit dem Aufbau einer deutschsprachigen Seelsorge mit Filialen in Istanbul, Ankara, Teheran, Bagdad, Mossul, Basra, Kuwait, Dubai, Abu Dhabi und Muscat beauftragt. Er pflegt gute Kontakte zu den Vertretern des Heiligen Stuhls und steht in ständigem Kontakt mit den Bischöfen in Istanbul, Izmir und Mersin.

Im Sommer 1994 kehrt Hans Hammer zurück nach Deutschland und arbeitet als Gemeindepfarrer in Schambach bei Straubing, betreut aber weiterhin Christen im Orient.

2004 geht Pfarrer Hammer in Ruhestand und lässt sich in Freudenberg nieder. Seither unternimmt er regelmäßig Reisen mit Gruppen in den Iran und in die Türkei. (asn)

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