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Wallfahrt

Beten für den Frieden in der Welt

Die MMC fuhr auf den Fahrenberg. Dort trafen sich Sodalen aus der ganzen Region.

Amberger MMC-Wallfahrer mit Bannerträgern aus Amberg, Kümmersbruck und Hohenkemnath. Erste Reihe von rechts: Präfekt Michael Koller und der Waldthurner Pfarrer Norbert Götz. Foto: Koller
Amberger MMC-Wallfahrer mit Bannerträgern aus Amberg, Kümmersbruck und Hohenkemnath. Erste Reihe von rechts: Präfekt Michael Koller und der Waldthurner Pfarrer Norbert Götz. Foto: Koller

Amberg.Die Marianische Männerkongregation Amberg nahm an der 67. Männer- und Familienwallfahrt der Diözese Regensburg zum Fest Mariä Geburt auf den Oberpfälzer Fahrenberg teil.

Unter der Leitung von Präfekt Michael Koller und MC-Assistent Bernhard Koller beteiligten sich neben Amberger Sodalen auch Sodalen aus Ebermannsdorf, Hohenkemnath mit Obmann Hermann Bauer und Kümmersbruck mit Angehörigen.

Ebenso kamen zahlreiche Pilger aus der Umgebung von Waldthurn, ob zu Fuß oder mit dem Auto, und beteten für den Frieden in der Welt. Auch waren weitere Abordnungen der Marianischen Männerkongregationen aus Speinshart, Pressath, Vohenstrauß, Kulmain, Waldthurn und Kemnath mit ihren Bannern angereist.

Der Waldthurner Pfarrer Norbert Götz begrüßte die vielen Gottesdienstbesucher sowie den Hauptzelebranten und Prediger Domvikar Monsignore Harald Scharf, Pfarrer Roman Gerl St. Emmeran sowie Diakon Walter Bachhuber aus Regensburg und den örtlichen Diakon Janusz Szubartowicz.

Herzlich begrüßte Götz auch die Busgruppe der MMC Amberg aus seiner Heimatstadt. Die Zelebration des Festgottesdienstes fand am Freialtar unterhalb der Wallfahrtskirche unter freiem Himmel statt und wurde von der Trachtenkapelle Waldthurn musikalisch umrahmt.

Mit dem Leithema der Diözesan-Männerseelsorge, „Jesus Christus ist der Herr - zur Ehre Gottes des Vaters“, sprach Domvikar Scharf von der Nachfolge Jesu. Die Grundvoraussetzungen, die es braucht, um ein Jünger Jesu zu sein, seien Taufe und Firmung. Scharf meinte, man könne sich auf die Worte verlassen: „Habt keine Angst und fürchtet euch nicht, denn ich bin alle Tage bis zum Ende der Welt bei euch“ und dass wir mutig und zuversichtlich unser Alltagskreuz im Vertrauen auf Maria auf uns nehmen sollen.

Nach dem Mittagessen folgte am Nachmittag eine Andacht in der Wallfahrtskirche und danach ging es auf den Heimweg – mit einem Zwischenstopp in Waldthurn, um den Ortspfarrer Norbert Götz und die örtliche Pfarrkirche St. Sebastian zu besuchen. Nach der Kirchenführung dankte Präfekt Koller Pfarrer Götz, der weiter ein Amberger Sodale geblieben ist und wünschte dem Pfarrer eine gute Zeit an seiner neuen Wirkungsstätte.

Mit Grüßen nach Amberg von Pfarrer Götz ging es dann auf die Heimfahrt.

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