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Geburtstag

Der Jubilar hat in Rieden vieles bewegt

Mit einer großen Gratulantenschar feierte Adolf Fleischmann seinen 80. Viele Vereine ließen ihn hochleben.
Von Hubert Söllner

Bürgermeister Erwin Geitner gratulierte Adolf Fleischmann gemeinsam mit CSU-Vorsitzendem Josef Weinfurtner, Heimatverein-Chef Hubert Haas (vorne, v. l.). CSU-Ortsvereinsgeschäftsführer Hans Szegda und dem stellvertretendem Heimatvereins-Vorsitzendem Werner Meiler (hinten, v. l.) zum 80. Geburtstag. Foto: Hubert Söllner
Bürgermeister Erwin Geitner gratulierte Adolf Fleischmann gemeinsam mit CSU-Vorsitzendem Josef Weinfurtner, Heimatverein-Chef Hubert Haas (vorne, v. l.). CSU-Ortsvereinsgeschäftsführer Hans Szegda und dem stellvertretendem Heimatvereins-Vorsitzendem Werner Meiler (hinten, v. l.) zum 80. Geburtstag. Foto: Hubert Söllner

Rieden.Im Kreis seiner Familie, mit Freunden und Vereinsvertretern feierte Adolf Fleischmann am Montag seinen 80. Geburtstag. Im Namen der Marktgemeinde gratulierte Bürgermeister Erwin Geitner mit Urkunde und Geschenkgutschein. Vorsitzender Josef Weinfurtner und Geschäftsführer Hans Szegda gratulierten im Namen des CSU-Ortsverbands, „dem der Jubilar seit 49 Jahren angehört“.

Den Glückwünschen schlossen sich für den Heimatverein Vorsitzender Hubert Haas und dessen Stellvertreter Werner Meiler an. Auch Vertreter der Wanderfreunde, des Obst- und Gartenbauvereins, der Feuerwehr, des Tennis-Clubs und des Fischerei-Vereins überbrachten ihre Glückwünsche. Mit einem abendlichen Ständchen erfreute die Blaskapelle St. Georg den Jubilar.

Adolf Fleischmann wurde am 27. Januar 1940 als Sohn von Susanne und Josef Fleischmann in Rieden geboren. Er wuchs dort mit einem Bruder auf. Sein Vater wurde bereits 1943 in Stalingrad vermisst. Nach dem Schulbesuch in Rieden absolvierte der Jubilar eine Ausbildung zum Stuckateur bei der Firma Preischl in Amberg und arbeitete anschließend zehn Jahre bei Kunz in Amberg als Vorarbeiter. Nach einer Ausbildung zum B.etonbauer absolvierte er auch die Polierprüfung Betonbau. Zur Eröffnung des Freibads 1971 in Rieden sattelte Adolf Fleischmann um, wurde erster Bademeister und gleichzeitig Vorsitzender des neu gegründeten Heimat- und Verkehrsvereins. 24 Jahre übte er diese Funktion aus, wobei er betont, dass „die Hauptarbeit dabei meine Frau Luzia machte“. 1986 wechselte er aus Gesundheitsgründen auf den Posten des Hausmeisters der Grund- und Teilhauptschule, den er bis zum Renteneintritt ausübte.

Natürlich hatte Adolf Fleischmann auch ein Privatleben: Seine Frau Luzie, eine geborene Schwarzer aus Ensdorf, lernte er 1956 kennen und lieben. Die beiden heirateten 1961 und Luzie schenkte ihrem Adolf zwei Söhne. Beide können sich nun über sechs Enkel und zwei Urenkel freuen. 1960 bezogen sie ihr Haus am Höhenweg, später zogen sie noch einmal in ihr neues Haus in der Reindlhofstraße um. Gerne blicken Luzie und Adolf Fleischmann auf ihre Urlaubsreisen zurück. „Ich bin ein Südtirol-Fan“, sagt der Jubilar. Angeln, Skifahren und Tennis waren seine Hobbys, wobei die letzten beiden nun zurückstehen müssen. (azd)

Grosses Engagementin der Gemeinde

  • Wanderer:

    Er war 1973 Mitinitiator der Wandersparte, heute der Wanderverein, und 1974 der Blaskapelle Unteres Vilstal. Auch die Faschingszüge rief er ins Leben.

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