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Drei Imker für die „SWAMbies“

Die Stadtwerke Amberg haben Bienenvölker und Imker, die sich um sie kümmern.

Josef Schlaffer ist der neue freiwillige Imker der Stadtwerke Amberg. Er kümmert sich mit zwei Kollegen um die Bienen der Stadtwerke, die „SWAMbies“. Foto: M. Bieda
Josef Schlaffer ist der neue freiwillige Imker der Stadtwerke Amberg. Er kümmert sich mit zwei Kollegen um die Bienen der Stadtwerke, die „SWAMbies“. Foto: M. Bieda

Amberg.Zum heutigen Weltbienentag haben die Stadtwerke Amberg von ihrem Projekt „Beesharing“ mit dem Bienenzuchtvereinen Amberg und Sulzbach-Rosenberg nur Gutes zu berichten. So heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtwerke. So seien aus anfänglich zwei Bienenvölkern mittlerweile vier geworden und aus zwei freiwilligen Imkern der Stadtwerke wurden jetzt drei.

Seit dem Projektstart im Jahr 2018 gab es auch immer wieder Bürger, die verschiedene Fragen rund um das Beesharing-Projekt und die Bienenzucht der Stadtwerke hatten. Wie zum Beispiel: Warum haben die Stadtwerke Amberg Bienen? Was passiert mit dem Honig der Bienen? Ist Honig gesund? Wie geht es weiter mit dem „SWAMbies“ (Name der Stadtwerke Bienen)?

Wie die Stadtwerke Amberg in ihrer Mitteilung betonen, stünden diese nicht nur für Daseinsvorsorge, wie die sichere Versorgung der Bürger mit Strom, Gas, Fernwärme und Wasser, sondern auch im Bereich des Umweltschutzes werde viel getan. So werde mit der Bienenzucht ein Zeichen für Nachhaltigkeit und den ökologischen Wert der Honigbienen gesetzt. Ein wichtiger Beitrag sei dabei die Bestäubung der Pflanzen und Bäume in der Stadt, der Gärten der Anwohner rund um die Stadtwerke Amberg und die Kleingartenanlage „An der Vils“.

Die geerntete Honigmenge wird, aufgrund der geringen Menge, noch hausintern verwendet. Drei Stadtwerke Imker, Michael Bieda, Michael Schanderl und Josef Schlaffer würden auch auch sehr oft gefragt, ob Honig denn gesund sei. „Fakt ist“, sagt Imker Michael Bieda, „dass Honig aus 97 Prozent Wasser und Zucker besteht. Die restlichen drei Prozent sind das Besondere, denn sie bestehen aus 230 verschiedenen Enzymen, Mineralstoffen, Proteinen, Aminosäuren, Spurenelementen und Vitaminen.“ Vor allem Kalzium, Eisen, Magnesium und Natrium würden unser Immunsystem unterstützen, so dass es uns besser vor Krankheitserregern schützen könne.

An der Bienenzucht interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten weitere Informationen direkt von den beiden beteiligten Bienenzuchtvereinen unter www.bienenzuchtverein-sulzbach-rosenberg.de und auf www.imkerverein-amberg.de.

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