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Region Amberg
Freitag, 20. Juli 2018 29° 4

Engagement

Ein neues Auto für die Lebenshilfe

Mit dem Fahrzeug wird die Arbeit der Frühförderstelle Amberg unterstützt.

Freuen sich über das neue Fahrzeug: Irmgard Merkl, Leiterin der Frühförderstellen, Fahrdienstleiter Stefan Herold und Katrin Panek, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. (v.l.). Foto: Ehebauer
Freuen sich über das neue Fahrzeug: Irmgard Merkl, Leiterin der Frühförderstellen, Fahrdienstleiter Stefan Herold und Katrin Panek, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. (v.l.). Foto: Ehebauer

Amberg.Ein neuer dunkelgrauer VW Polo steht seit einigen Tage im Dienst der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. Darauf sind zwei Aufkleber der Aktion Mensch zu sehen. Um das Angebot der Frühförderstelle Amberg aufrechterhalten zu können, war dringend ein neues Auto nötig. „Wir freuen uns sehr, dass es mit dem neuen VW Polo funktioniert hat“, meint Stefan Herold, Fahrdienstleiter bei der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V.

Beantragt wurde das Fahrzeug bei der Aktion Mensch bereits im Dezember 2017 von Michaela Winklmeier, Verwaltungsleitung bei der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. Umso größer war dann die Freude, als der Antrag im Januar 2018 durch Aktion Mensch bewilligt wurde. Einsatzbereich wird ab sofort die Frühförderstelle in Amberg und damit verbunden der gesamte Landkreis Amberg-Sulzbach sein. Von den Frühförderstellen Amberg, Sulzbach-Rosenberg und Schwandorf werden derzeit 552 Babys und Kinder, die entwicklungsverzögert, behindert oder von Behinderung bedroht sind, betreut. Sie können dabei im gesamten pädagogischen und auch therapeutischen Bereich, von Heilpädagogik, Ergotherapie, Logopädie bis hin zu Krankengymnastik Förderung erhalten.

Da viele Familien oftmals keine Möglichkeit haben ihre Kinder zu ihrer Frühförderstelle vor Ort zu bringen, entstand die Idee, den Familien auch im häuslichen Umfeld umfassende Hilfestellung zu leisten und die Kinder mit Förderbedarf dort zu betreuen.

Die Auslastung der Fahrzeuge ist daher übermäßig hoch, so dass ein zusätzliches Fahrzeug unerlässlich war, um das Angebot für betroffene Eltern und Kinder vorzuhalten.

Das neue Auto ergänzt damit einen Fuhrpark von insgesamt elf Autos, die den gesamten Landkreis Amberg- Sulzbach, die Stadt Amberg und den westlichen Teil des Landkreises Schwandorf abdecken.

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