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Ensdorf

Ensdorf ist um einen Blickfang reicher

An der Straße nach Uschlberg unterhalb des Schulsportplatzes steht seit einiger Zeit ein Wegekreuz, das nun von Pfarrer Hermann Sturm den kirchlichen Segen erhielt.
Lothar Trager

Das Wegekreuz erhielt im Beisein von Bürgermeister Markus Dollacker, Pfarrer Hermann Sturm, Georg Kirchberger und dessen Familie sowie zweiten Bürgermeister Karl Roppert (von links) den kirchlichen Segen. Foto: Lothar Trager
Das Wegekreuz erhielt im Beisein von Bürgermeister Markus Dollacker, Pfarrer Hermann Sturm, Georg Kirchberger und dessen Familie sowie zweiten Bürgermeister Karl Roppert (von links) den kirchlichen Segen. Foto: Lothar Trager

Ensdorf.Der Pfarrer erinnerte an den Ursprung des Kreuzes, das ehemals ein Schandmal war, an dem Christus starb. Dadurch wurde das Kreuz zum Zeichen unseres Glaubens. Bürgermeister Markus Dollacker las die Lesung von Paulus und in den Fürbitten wurde dafür gebetet, dass die Menschen beim Vorbeigehen daran denken, dass Christus für uns sein Leben gelassen hat. Ganz im Sinne der Inschrift am Kreuzsockel, „errichtet zur Ehre Gottes und der Heimat“, wurde am Ende gemeinsam das „Lied der Bayern“ gesungen. Gestiftet und gefertigt hat das Kreuz Georg Kirchberger. Der gebürtige Ensdorfer lebt in Regensburg, doch „seine Wurzeln sind und bleiben in seinem Heimatort“. So schuf der Steinmetz an diesem Ort mit wunderschönem Blick auf Ensdorf und das Vilstal und „dem Herrn zur Ehre“ dieses Kreuz. Das Kreuz über dem Eingangsportal zum Stephansturm sowie die Wegekreuze an der Straße zum Eggenberg und an der Thanheimer Straße wurden ebenfalls von Kirchberger gestiftet. (alt)

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