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Pfarrei

Entscheidende Weichen sind gestellt

Der neue Pfarrgemeinderat von Theuern-Ebermannsdorf-Pittersberg hat die Sprecher gewählt und mehrere Ausschüsse gebildet.

Der neue Pfarrgemeinderat: vorn von links die Sprecher Theresia Lorenz, Günther Denk, Gudrun Bauer, hinten von links Gemeindereferentin Kathrin Blödt, Birgitta Heindl, Annette Götz, Renate Lichtenegger, Barbara Schlaffer, Silvia Büchold, Peter Reinhart, Christine Wendl, Irene Hahn, Verena Bauer, Pfarrer Herbert Grosser, Petra Sperl. Foto: awe
Der neue Pfarrgemeinderat: vorn von links die Sprecher Theresia Lorenz, Günther Denk, Gudrun Bauer, hinten von links Gemeindereferentin Kathrin Blödt, Birgitta Heindl, Annette Götz, Renate Lichtenegger, Barbara Schlaffer, Silvia Büchold, Peter Reinhart, Christine Wendl, Irene Hahn, Verena Bauer, Pfarrer Herbert Grosser, Petra Sperl. Foto: awe

Ebermannsdorf.Zuversichtlich startete der neu zusammengesetzte Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft in die nächsten vier Jahre. Bei der konstituierenden Sitzung stellten sich die zehn „alten“ und fünf „neuen“ Räte vor und einigten sich auf die neuen Sprecher. Die Pittersberger Pfarrgemeinde wird vertreten durch Theresia Lorenz, für die Theuerner spricht Gudrun Bauer, für die Ebermannsdorfer Günther Denk. Dieser wird der Sprecher des Gesamtpfarrgemeinderats bleiben. Gudrun Bauer ist seine Vertreterin, der neue Schriftführer ist Peter Reinhart.

Auch Ausschüsse wurden gebildet. An erster Stelle stand dabei der Liturgie-Ausschuss, der aufgrund der beiden ursprünglichen Aufteilungen der aktiven Pfarrer Grosser und Fromm auch zweigeteilt wirkt. Für Theuern/Ebermannsdorf leitet ihn die Gemeindereferentin Kathrin Blödt mit Petra Sperl, für Theuern Silvia Büchold. Unterstützt werden sollen sie von Ministranten, Mitgliedern der Chöre und Kindergottesdienstteams. Dem Ausschuss „Feste und Feiern“ gehören automatisch alle Räte des jeweiligen Pfarrteils an. Sprecherin für Ebermannsdorf ist Renate Lichtenegger mit Günther Denk, Gudrun Bauer leitet Theuern und Theresia Lorenz Pittersberg.

Weitere Ausschüsse sind „Caritas und Soziales/Senioren“, in dem die Geburtstagsbesuchsdienste, der Krankenhausbesuchsdienst sowie die Seniorenarbeit integriert sind. Der Ausschuss „Ehe und Familie“ will Aktionen anbieten, wenn beispielsweise an einem kirchlichen Feiertag Eltern arbeiten müssen und Kinder schulfrei haben.

Alle wurden sensibilisiert, auf Notfälle zu achten, die eventuell finanziell unterstützt werden müssten, sei es durch die vorübergehende Übernahme von Kindergartengebühren oder Anschaffungen. Von den Caritas-Sammlungen bleibe ein Prozentsatz immer in den Pfarreien, um bei sozialen Notfällen weiterhelfen zu können – auch Menschen ohne Zugehörigkeit zur katholischen Kirche. (awe)

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