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Entwicklung

Fairen Handel in der Stadt etablieren

Heike von Eyb hat ein Auge auf die Nachhaltigkeit bei der Stadt Amberg. Sie steht auch für Anliegen der Bürger zur Verfügung.

Oberbürgermeister Michael Cerny mit der Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik bei der Stadt Amberg, Heike von Eyb  Foto: Susanne Schwab
Oberbürgermeister Michael Cerny mit der Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik bei der Stadt Amberg, Heike von Eyb Foto: Susanne Schwab

Amberg.Im November 2019 hat Heike Freifrau von Eyb ihre Arbeit als Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik bei der Stadt Amberg aufgenommen. Ihre Aufgabe ist es, fairen Handel und faire Beschaffung in der Stadtverwaltung zu etablieren, wie es in einer Pressemitteilung der Stadt heißt. Dies erfolgt, indem sie die nachhaltigen Entwicklungsziele, die insgesamt 17 sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs), immer wieder ins Bewusstsein rückt. Auf diese Weise engagiert sich Heike von Eyb dafür, dass diese als Querschnittsaufgabe gesehen und in das Verwaltungshandeln integriert werden.

„Gleichermaßen möchte ich aber auch die Öffentlichkeit über fairen Handel sowie über nachhaltiges Leben und Wirtschaften in einer global vernetzten Welt informieren und unsere Gesellschaft vor Ort aktiv mit einbinden“, beschreibt von Eyb ihren Auftrag weiter. Dabei legt sie besonders Wert darauf, dass ein Fokus auf die frühkindliche Bildung gesetzt und auf diese Weise die Grundlage dafür geschaffen wird, die Themen der SDGs in lebenslangem Lernen zu verankern.

Die Basis für diese Tätigkeit hat die neue Mitarbeiterin der Stadt in ihrem langjährigen Engagement als Sprecherin der Steuerungsgruppe für die Fairtrade Stadt Amberg gelegt. Zudem konnte sie in der Zukunftsakademie als Multiplikatorin im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung vielfältige praktische Erfahrungen sammeln, heißt es in der Mitteilung weiter. „Dieses ehrenamtliche Engagement hat bei mir letztlich auch zu dem Wunsch geführt, das Bewusstsein für die SDGs auf kommunaler Ebene weiterzuentwickeln und deren Umsetzung nachhaltig zu implementieren“, so von Eyb.

Auch Oberbürgermeister Michael Cerny wünscht sich, dass durch diese geförderte Stabsstelle der Fairtradegedanke intensiviert und damit Zug um Zug als ein selbstverständlicher Aspekt bei der Produktbeschaffung verstanden wird. „Aber auch Bürgern, die sich diesbezüglich beraten lassen möchten, steht Frau von Eyb als Ansprechpartnerin zur Verfügung“, betont Cerny.

Engagement

  • Ziel:

    Im Rahmen dieser Aktion sollen Schulbauprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern angestoßen und dafür Spenden gesammelt werden, um den Kindern eine Zukunft und allen dort lebenden Menschen eine Chance auf Beschäftigung, auf einen Verbleib in ihrer Heimat und auf freie Gestaltung ihres Lebens zu bieten.

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