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Geburtstag

Ferdinand Weber feierte seinen 90.

Vereine und Organisationen kamen zum Gratulieren.
Paul Böhm

Bürgermeister Florian Junkes (l.) und Pfarrer Hans Jürgen Zeitler (r.) gratulierten Ferdinand Weber aus Köstl zum 90. Geburtstag.  Foto: Paul Böhm
Bürgermeister Florian Junkes (l.) und Pfarrer Hans Jürgen Zeitler (r.) gratulierten Ferdinand Weber aus Köstl zum 90. Geburtstag. Foto: Paul Böhm

Hohenburg.Auf neun erfüllte Lebensjahrzehnte schaut in diesen Tagen Ferdinand Weber aus Köstl zurück. Zum Ehrentag gratulierten seine Frau Margarete mit den Kindern Annette, Brigitte und Anton sowie deren Familien mit den Enkeln Julia und Dominik ebenso wie 1. Bürgermeister Florian Junkes von Hohenburg, auch im Namen von Landrat Richard Reisinger, und Pfarrer Hans-Jürgen Zeitler. Auch Abordnungen der Feuerwehr Mendorferbuch-Egelsheim und des Schützenvereins Mendorferbuch-Egelsheim sowie die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Edeltraud Seitz, und der Ortsobmann des Bayerischen Bauernverbandes, Hans Seitz, reihten sich bei den zahlreichen Gratulanten mit ein. Aufgewachsen ist der Jubilar auf dem elterlichen Anwesen in Köstl. „Dabei gehörte für mich die harte Arbeit in der Landwirtschaft einfach mit dazu.“ An Silvester 1953 heiratete er auf dem Mariahilfberg Margarete Koller aus Wolfsbach. In den folgenden Jahren wurde der elterliche Hof mit viel Energie und Schaffenskraft ausgebaut und modernisiert. Von 1960 bis 1972 war der Jubilar Gemeinderat und 2. Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Mendorferbuch. Von 1978 bis 1984 gehörte er dem Marktgemeinderat in Hohenburg an. Er war acht Jahre Mitglied des Pfarrgemeinderates in Adertshausen. Bis zur Aufgabe der Milchwirtschaft im Jahr 1974 war er Aufsichtsratsmitglied beim Milchhof in Amberg gewesen. Von 1966 bis 1994 übte er in einem großen Bezirk die Fleisch- und Trichinenbeschau aus, davon zehn Jahre im Schlachthof in Amberg. Nach seiner Pensionierung 1994 fand er neben der weiteren Mitarbeit in der Land- und Forstwirtschaft die nötige Freizeit, auch Radtouren in der Region und Reisen in die Südtiroler Bergwelt zu unternehmen.

Seit 40 Jahren hat er regelmäßig an Einkehrtagen in Spindlhof teilgenommen und gut 30 Mal ist er mit den Wallfahrern aus Rieden zum Habsberg gepilgert. Auf dem Maria-Hilf-Berg in Amberg hat er 2018 im Kreis seiner Familie nach 65 Ehejahren dankbar die „Eiserne Hochzeit“ gefeiert. (abp)

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