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Vereine

Gartler ließen den Ort wieder aufblühen

Auch 2017 sorgten die aktiven Schmidmühlener für den Blumenschmuck an vielen Stellen im Markt. 421 Personen sind Mitglied.
Von Josef Popp

Die Mitglieder des Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereins Schmidmühlen haben sich auch im vergangenen Jahr um den Blumenschmuck im Markt gekümmert, unter anderem mit der großen Blumenpyramide vor der Pfarrkirche St. Ägidius. Foto: Archiv ajp
Die Mitglieder des Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereins Schmidmühlen haben sich auch im vergangenen Jahr um den Blumenschmuck im Markt gekümmert, unter anderem mit der großen Blumenpyramide vor der Pfarrkirche St. Ägidius. Foto: Archiv ajp

Schmidmühlen.Schon fast traditionell herrscht bei der Jahreshauptversammlung des Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereins bestes Gartlerwetter mit viel Sonnenschein – auch in diesem Jahr. Trotzdem kamen viele Mitglieder zur Versammlung ins Trachtenheim.

Viele wichtige Schritte zur Weiterentwicklung des Vereins gab es im vergangenen Jahr. Dies ging bei der turnusmäßigen Frühjahrs- und Jahreshauptversammlung aus dem Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden Petra Tischler hervor. Interessant ist bei einer Jahreshauptversammlung auch der Blick in die Statistik: Aktuell zählt der Gartenbauverein 421 Mitglieder und gehört somit nicht nur zu den mitgliedsstärksten Vereinen in der Gemeinde, sondern auch im Landkreis.

Der Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein ist eine rührige Gemeinschaft, bei der sich die aktiven Mitglieder besonderes auch für das Ortsbild engagieren. Den Arbeitsschwerpunkt für die Aktiven bildete auch 2017 wie jedes Jahr der Blumenschmuck in der Gemeinde. So wurden an allen innerörtlichen Brücken und in Emhof Blumen angebracht.

Blühendes Ortsbild ist wichtig

Ferner wurden vor der Pfarrkirche die Blumenpyramide und die Blumenkästen bepflanzt und aufgebaut, ebenso in Winbuch und Emhof. Dabei wurden die Gartler wieder vom Markt Schmidmühlen und tatkräftig vom Bauhof unterstützt. Für diese gute Zusammenarbeit und Hilfe bedankte sich Vorsitzende Petra Tischler besonders bei Bürgermeister Peter Braun und den Bauhofmitarbeitern.

Natürlich kümmerte sich der Verein auch um die Pflege der Blumen. So kann man wirklich sagen, dass die Gartler keine Mühen scheuten, um Schmidmühlen, Winbuch und Emhof aufblühen zu lassen. Ein buntes, blühendes Ortsbild ist immer eine Visitenkarte, mit der sich eine Gemeinde zeigen kann, betonte Petra Tischler. So komme diesen Investitionen und Arbeitseinsätzen große Bedeutung zu. Der Dank von Petra Tischler galt daher allen Brückenpaten und Helfern, die sich regelmäßig um den Blumenschmuck kümmern.

Termine für die Gartenbaufreunde

  • Als nächste Veranstaltung

    stehen am 7. April ein Baumschneiderkurs „Baumschnitt nach der Oeschberg- Palmer Methode“ (9.30 bis 14.30 Uhr in Vilshofen) und am 28. April ab 9 Uhr wieder die Pflanzenbörse im Wertstoffhof auf dem Programm.

  • Ein Höhepunkt

    im Vereinsjahr wird sicher wieder der Vereinsausflug, der am 15. Juli nach Würzburg führt. Wie schon in den vergangenen Jahren organisieren die Gartler mit den Imkern das Erntedankfest, es findet heuer am 7. Oktober statt. (ajp)

Die jährliche Ausflugsfahrt führte 2017 nach Pfaffenhofen an der Ilm zur Landesgartenschau, im Anschluss besichtigte man noch das Hopfenmuseum. Der Ausflug wurde wieder perfekt organisiert, so die Vorsitzende. Am Marktfesteinzug beteiligte man sich mit zahlreichen Mitgliedern. Das Abräumen des Blumenschmucks wurde am 6. Oktober erledigt. Auch hier galt der Dank dem Bauhof.

Erntedankfest war ein Erfolg

Am 8. Oktober fand das mittlerweile dritte Erntedankfest mit den Imkern statt. Die Vorsitzende sprach von einem vollen Erfolg. Trotz vieler Veranstaltungen und Investitionen kann der Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein auf ein solides finanzielles Fundament bauen, das weitere Handlungsspielräume eröffnet. Dies ging aus dem Kassenbericht von Ingrid Vierl hervor.

Bürgermeister Peter Braun dankte in seinen Grußworten dem OGV für seine Arbeit. Dabei dankte er nicht nur für das Engagement für die Gemeinde und das Ortsbild, sondern auch für die vielen Initiativen „im Kleinen“. Er sagte dem Verein auch weiterhin seine Unterstützung und die des Marktrates zu. Dem offiziellen Teil schloss sich noch ein überaus interessanter Vortrag über die Heilkräuter der Heiligen Hildegard von Bingen an. (ajp)

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