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Gemeinde kooperiert mit Imkerei

50 000 neue Mitarbeiter bei der Gemeinde Kümmersbruck.

Inhaberin der Bienery, Stefanie Zehetbauer (links), mit Bürgermeister Roland Strehl Foto: Wolfgang Roggenhofer
Inhaberin der Bienery, Stefanie Zehetbauer (links), mit Bürgermeister Roland Strehl Foto: Wolfgang Roggenhofer

Kümmersbruck.Was angesichts der coronabedingten Haushaltslage der bayerischen Kommunen auf den ersten Blick sehr unwahrscheinlich klingt, klärt sich auf, wenn man das Aufgabengebiet der neuen Beschäftigten betrachtet: Das sind nämlich ausnahmslos Honigbienen der „Leihimkerei“ Bienery, die auf den Flächen der Vilsauen zum Einsatz kommen, wie die Gemeinde Kümmersbruck mitteilte.

Unter dem Motto „Kümmersbruck blüht auf!“ hat die Gemeinde im vergangenen Jahr bereits einige mehrjährige Blühwiesen angelegt. Um die Bestäubung nicht nur auf diesen Flächen zu fördern, hat Bürgermeister Roland Strehl das Angebot von Stefanie Zehetbauer, der Inhaberin der Bienery, gerne angenommen, zwei Bienenvölker zu engagieren.

In diesem Angebot, das auch der Bauausschuss begrüßte, ist neben der ganzjährigen Betreuung der Bienen auch die Honigernte enthalten. Außerdem bietet die Imkerei Lehrveranstaltungen für die Kümmersbrucker Schulen und Kitas an. Strehl betonte bei der „Indienststellung“ der fleißigen Helfer die Förderung der Artenvielfalt und die Erhaltung des Ökosystems als Folgen der Maßnahme.

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