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Region Amberg
Samstag, 26. Mai 2018 26° 3

Tradition

Gläubige pilgerten zur Gottesmutter

Rund 250 Menschen aus den Pfarreien Pittersberg und Fensterbach machten sich auf zur Wallfahrt nach Amberg.

Rund 250 Pilger aus Pittersberg und Fensterbach folgten den Kreuzen beim Weg zur Gottesmutter auf dem Amberger Mariahilfberg. Foto: smg

Ebermannsdorf.Kühles, aber trockenes und von daher ideales Wetter begleitete die Pilger der Pfarreien am Mai-Feiertag zum Amberger Mariahilfberg. Geschätzt waren es deshalb heuer auch mehr Beter als im Vorjahr. In all den großen Anliegen der Welt, aber auch in den persönlichen waren die Gläubigen auf dem rund 20 Kilometer langen Weg über Högling und Moos zur mächtigen Bergkirche der Gottesmutter unterwegs.

Die Gläubigen der Pfarreien Pittersberg sowie dem gesamten Fensterbach (Dürnsricht, Wolfring und Högling) „arbeiten“ im Gebet unter der Führung von Dekan Michael Hoch spürbar besonders gut zusammen. In Högling trafen die beiden Pilgerzüge zusammen, die Zahl der Gläubigen war so auf insgesamt rund 250 angewachsen.

In der Amberger Bergkirche wurde ein gewohnt festlicher Gottesdienst gefeiert, bei dem auch die beiden Ruhestandsgeistlichen Johann Schächtl und Richard Salzl dabei waren. Die Blaskapelle und der Kirchenchor aus Fensterbach schmückten die gemeinsame Eucharistiefeier mit ihren Liedern.

Bei der Predigt legte Pfarrer Michael Hoch den Gläubigen im voll besetzten Gotteshaus ans Herz, sich öfter einmal auch in die Lage von Menschen mit Problemen zu versetzen, um einerseits diese zu verstehen und um andererseits das Glück, zum Beispiel die Gesundheit, selbst besser schätzen zu lernen. (smg)

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