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Grammer spendete an Flika

Durch Bündelung der Kräfte kann eine Gemeinschaft mehr erreichen als Einzelne – das ist das Motto des Fördervereins für Kinder und Jugendliche am Klinikum St. Marien Amberg, kurz Flika.

Margit Meier und Oskar Schmidt (r.) von FLIKA freuten sich über die Spende von Ludwig Schwab von Grammer.
Margit Meier und Oskar Schmidt (r.) von FLIKA freuten sich über die Spende von Ludwig Schwab von Grammer. Foto: Sandra Dietl

Amberg.Wie das Klinikum in einer Pressemitteilung meldet, dachten sich das offenbar auch die Mitarbeiter verschiedener Abteilungen von Grammer, die einen Teil des Erlöses aus der Abrechnung ihrer Kaffeekassen gespendet haben.

1500 Euro habe Ludwig Schwab im Namen der Mitarbeiter von Grammer demnach an Flika übergeben. „Insgesamt hat dieser Kassensturz eine Summe in Höhe von 4300 Euro ergeben. Anlass für die Abrechnung war unser Umzug nach Ursensollen“, erklärte Ludwig Schwab bei der Übergabe der Spende.

Die Kaffeetrinker der Firma seien sich einig gewesen, dass das bisher gesammelte Geld an gemeinnützige soziale Einrichtungen gespendet werden solle. Gemeinsam hätten sie sich für drei Einrichtungen entschieden. Jede davon sei zu je einem Drittel bedacht worden. Und eine davon sei Flika gewesen. „Nach den vergangenen turbulenten Monaten geht es jetzt wieder aufwärts. Mittlerweile ist auch unser Flika-Zimmer im Klinikum wieder geöffnet, das wir dank solcher Spenden finanzieren können“, freute sich Margit Meier, erste Vorsitzende von Flika.

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