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Ebermannsdorf

Grundschüler setzen sich für den Klimaschutz ein

In einer feierlichen Stunde wurde die Grundschule Ebermannsdorf zur „Energieschule im Landkreis Amberg-Sulzbach“ durch Landrat Richard Reisinger ernannt.

Über die Ernennung freuen sich (v.l.) Florian Junkes, 1. Vorsitzender des ZEN Ensdorf, Leitende Schulamtsdirektorin Beatrix Hilburger, 1. Bürgermeister Josef Gilch, Rektorin Heidrun Leitz, ihre Vorgängerin Maria Dandorfer, Landrat Richard Reisinger und Manfred Klemm, Sprecher der AG Schule (ZEN).  Foto: Pressedienst Wagner
Über die Ernennung freuen sich (v.l.) Florian Junkes, 1. Vorsitzender des ZEN Ensdorf, Leitende Schulamtsdirektorin Beatrix Hilburger, 1. Bürgermeister Josef Gilch, Rektorin Heidrun Leitz, ihre Vorgängerin Maria Dandorfer, Landrat Richard Reisinger und Manfred Klemm, Sprecher der AG Schule (ZEN). Foto: Pressedienst Wagner

Ebermannsdorf.Klimaschutz geht alle an, deshalb sollte das Thema gerade in den Bildungsstätten im Zentrum stehen. Kinder und Jugendliche sollen aktiv verstehen lernen, wie sie durch richtiges Verhalten das Klima in kleinen Schritten im Alltag positiv beeinflussen können: Kleinigkeiten, wie der Kauf eines Heftes aus Altpapier, unlackierte Stifte zu verwenden oder zur Schule mit dem Bus bzw. dem Rad zu fahren. Einfache kleine Schritte setzen große Zeichen im Klimaschutz, hieß es. Abgerundet wurde der Festakt mit zwei Gesangsstücken der Schülerinnen und Schüler. Diese hatten bereits im Vorfeld eine kleine Ausstellung in der Aula zum Thema Klimaschutz aufgebaut und standen den erwachsenen Gästen mit deutlichen Worten Rede und Antwort.

Im Landkreis wurde das Projekt Energieschule vor sechs Jahren ins Leben gerufen. Bis heute gibt es etwas mehr als zehn Grund- und Mittelschulen, die sich beteiligen. Das Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit (ZEN) unterstützt das Projekt organisatorisch.

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