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Im Marienheim wurde ein Maibaum aufgestellt

Unter Einhaltung der Hygienevorschriften gab es für Senioren und Kinder der Notfallbetreuung eine kleine „Maifeier“.

Drei Kindergartenkinder aus dem Marienheim durften mit ihren Erzieherinnen den Maibaum schmücken. Foto: Daniela Donhauser
Drei Kindergartenkinder aus dem Marienheim durften mit ihren Erzieherinnen den Maibaum schmücken. Foto: Daniela Donhauser

Amberg.Allen widrigen Umständen zum Trotz und unter Einhaltung der Hygienevorschriften brach das Caritas-Marienheim (Seniorenheim und Kita) nicht mit seiner Tradition des Maibaumaufstellens, die bereits seit 20 Jahren besteht. Traditionell hat sich Stadtrat Dieter Amann um die Spende einer stattlichen Fichte vom städtischen Forstamt gekümmert. Am Morgen schmückten drei Kinder und zwei Erzieherinnen – die Notfallbetreuungsgruppe der Kita – die Baumkrone mit weiß-blauen Bändern. Nach der Ansprache von Heimleiter Wolfgang Rattai stemmten die männlichen Mitarbeiter des Hauses, angefeuert von den „Hau-Ruck“-Rufen der Senioren, die von drinnen aus durch die Glasfront des Hauses zusahen, den etwa zehn Meter hohen Baum in die Höhe. Für Musik sorgten Hans Sturm und Hans Moser. Musik und Erzählungen über Maibrauchtum wurden via Lautsprecher an die Senioren auf ihren Wohnbereichen übertragen.

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